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Studien


Social Media zunehmend relevant für den Geschäftserfolg

Nutzen von externen Social-Media-Aktivitäten für ITK-Unternehmen (Quelle: BITKOM/Storymaker) 

 Nutzen von externen Social-Media-Aktivitäten für ITK-Unternehmen (Quelle: BITKOM/Storymaker)

Social Business betrifft nicht nur Marketing und PR, sondern nahezu alle Abteilungen. Unternehmen müssen ihre internen Abläufe und ihr Management anpassen, wenn sie die Potenziale von Social Media voll ausschöpfen wollen. Nach den Ergebnissen einer Umfrage setzen 90 Prozent der Social Media Nutzer in der ITK-Branche die Technologie für das Marketing ein und 85 Prozent für Public Relations. 58 Prozent nutzen Social Media im Personalwesen, 36 Prozent im Vertrieb und 25 Prozent im Kundenservice.

Bereits 17 Prozent setzen soziale Medien in der Produktentwicklung ein. So können unter dem Stichwort Crowdsourcing Kunden, Partner und andere Interessierte in die Neuentwicklung und Verbesserung von Produkten oder Diensten eingebunden werden. Unternehmen nutzen für diese Zwecke einerseits externe Plattformen, zum Beispiel soziale Netzwerke wie Facebook oder spezialisierte Websites wie Innosabi. Andererseits kommen interne IT-Lösungen zum Einsatz, die als Social Software bezeichnet werden.

Laut der Studie hat der Einsatz von Social Media positive Auswirkungen auf die interne Kommunikation. 73 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sich der Austausch von Wissen innerhalb der Organisation verbessert hat. 72 Prozent fördern mit Social Media generell die Kommunikation unter den Mitarbeitern. 54 Prozent haben neue Formen der Zusammenarbeit (Collaboration) eingeführt und 50 Prozent verzeichnen eine bessere Kommunikation innerhalb von Projektteams. 37 Prozent der Unternehmen geben an, dass sich mit der Nutzung sozialer Medien Mitarbeiter stärker an Entscheidungen des Managements beteiligen.

Der BITKOM hat für die Studie 161 Unternehmen der ITK-Branche befragt. Dazu zählen Anbieter u.a. aus den Segmenten ITK-Hardware, Software, IT-Services, Telekommunikation, Internetdienste, Consumer Electronics und digitaler Inhalte. Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Storymaker erstellt.
Quelle: Bitkom

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