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Studien


Sotchi: Österreicher erwarten weniger Medaillen

Winterspiele 2010 und die Erwartungen 2014 in Österreich (Quelle: Integral) 

 Winterspiele 2010 und die Erwartungen 2014 in Österreich (Quelle: Integral)

95 Prozent der befragten Österreicher wissen darüber Bescheid, dass die Spiele demnächst in Sotchi eröffnet werden. Und zwei Drittel der Befragten haben auch vor, die Winterspiele zumindest das eine oder andere Mal am TV zu verfolgen.
 
Fast 40 Prozent gehen aber davon aus, dass es im Vergleich zu Vancouver 2010 weniger Medaillen sein werden; nur 20 Prozent rechnen mit mehr. Im Durchschnitt erwarten die  Befragten 14 bis 15 Medaillen (2010: 16 Medaillen).
 
Ob Prominenz aus Politik und Wirtschaft die österreichischen Sportler und Sportlerinnen vor Ort anfeuern und beglückwünschen, oder aufgrund der Menschenrechtssituation in Russland eher zuhause bleiben sollen, darüber sind sich die Österreicher uneinig: 41 Prozent meinen, dass auch hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Sotchi präsent sein sollen, genauso  viele wiederum vertreten die Ansicht, dass zwar Sportler, aber keine Politiker entsandt werden sollten. Fast jeder Zehnte ist überhaupt für einen kompletten  Boykott der Spiele, während sich in etwa die gleiche Zahl von Personen keine Meinung dazu gebildet hat.
 
Dies sind Ergebnisse aus einer Integral-Eigenforschung. Im Rahmen des Integral-Telebusses wurden  Ende Januar 2014 500 Personen repräsentativ für die österreichische  Bevölkerung ab 14 Jahren zu ihren Erwartungen hinsichtlich der Olympischen  Winterspiele  befragt.
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