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Studien


Sparen für Notzeiten

Sparen im internationalen Vergleich 

 Sparen im internationalen Vergleich

Die Auswirkungen der Finanzkrise haben auch Einfluss auf das Sparverhalten. In den meisten Ländern können Großteile der Bevölkerung krisenbedingt weniger Geld zur Seite legen. 64% der Italiener und Spanier sparen laut einer Marktforschungsumfrage weniger als noch zu Beginn der Finanzkrise. In Deutschland sind es lediglich 34% der Befragten. Dagegen hat sich das Sparverhalten bei 51% nicht verändert und 15% der Deutschen sparen sogar mehr.


Für 62% der Deutschen und sogar für 78% der Luxemburger dient Sparen dem Ziel, Notreserven für unerwartete Ausgaben zu bilden. Lediglich die Hälfte der Bevölkerung spart für größere Anschaffungen und 42% der Deutschen und 49% der Luxemburger haben den nächsten Urlaub im Blick. Für große Anschaffungen sparen am häufigsten die Holländer (54%). Es gibt in allen Nationen aber auch Menschen, denen am Monatsende nicht genügend Geld zum Sparen bleibt. In Deutschland gaben 14% der Befragten an, nicht sparen zu können.

32% der befragten Deutschen gaben an, ihr Erspartes in den kommenden 12 Monaten nicht anrühren zu wollen. International der Spitzenwert, der auch in den USA erreicht wurde. Dort gaben zudem 29% an, Ersparnisse zum Schuldenabbau nutzen zu wollen. Für Konsumausgaben planen 23% der Deutschen auf ihr Erspartes zurückgreifen, bei Urlaubsausgaben sogar 39% der Bevölkerung.

TNS führte die weltweite Online-Untersuchung im Auftrag der ING-DiBa in 19 verschiedenen Ländern, in denen ING Retail oder ING Direct Banking vertreten sind, durch.

Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: ING-DiBa AG

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