ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Spieler in allen Altersgruppen

Die Hälfte der befragten Internetnutzer gibt an, regelmäßig Computer- oder Videospiele zu spielen. Ob solche Spiele zu gewalttätigem Verhalten führen, sind sich Gamer und Nicht-Gamer nicht einig.

Bei jüngeren Befragten ist der Anteil besonders hoch (59 Prozent), aber auch zwei von fünf Über-55-Jährigen (41 Prozent) spielen regelmäßig. Und auch knapp die Hälfte der Frauen (45 Prozent) gibt an, regelmäßig am Computer, Smartphone oder an der Konsole zu spielen.

Beliebteste Spielgeräte sind dabei PC (55 Prozent), Laptop (42 Prozent) und das Smartphone (39 Prozent). Regelmäßig an der Konsole oder auf dem Tablet spielt jeweils jeder Vierte (25 Prozent). Allerdings: Bei den 25- bis 44-Jährigen liegt das Smartphone vorne (56 Prozent).

In den vergangenen Jahren standen Computerspiele immer wieder in der Kritik. Sie könnten zu gewalttätigem Verhalten führen, hieß es. Dem stimmen insgesamt drei von fünf Befragten (60 Prozent) zu. Allerdings zeigt sich hier ein großer Unterschied zwischen den Befragten, die selbst regelmäßig Computer- und Videospiele spielen und jenen, die dies nicht tun.

Denn während von den Nicht-Gamern 68 Prozent der Aussage, dass die Spiele zu gewalttätigem Verhalten führen können, zustimmen, tun dies bei den Gamern mit 51 Prozent deutlich weniger - aber immer noch eine knappe Mehrheit.


Noch sichtbarer wird der Unterschied, wenn es um den Abbau von Frust und Aggressionen geht. Dass Computer-Spiele das Potenzial dazu haben, sagen 70 Prozent der Gamer. Von den Nicht-Gamern stimmen dem hingegen nur 39 Prozent zu.

Auf Basis des YouGov Omnibus wurden 1011 Personen im Zeitraum vom 22. bis 24. Juli 2015 repräsentativ befragt.

Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email