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Studien


Sport nicht Chillen

Auf geht's! (© Katharina Rothe / Pixelio) 

 Auf geht's! (© Katharina Rothe / Pixelio)

Sport bereitet Kindern zurzeit mit Abstand den größten Spaß. Mit 33% liegt Sport damit weit vor anderen Tätigkeiten wie Lesen oder Computer spielen. Besonders der Vergleich zum Computer spielen beeindruckt: Nur 6% befragten Kinder nennen das Spielen mit dem Computer, wenn es darum geht, was ihnen zurzeit den größten Spaß bereitet. Allerdings landet auch Lesen mit 3% sowie Chillen mit 3% auf den hinteren Plätzen.

Der Alleinbesitz von Computern und Internetzugängen ist allerdings weiter gestiegen. Fokussieren sich Jugendliche auf das Spielen am Computer, so geht dies meist einher mit einem geringeren schulischen Wohlbefinden. Keinen Internetzugang zu haben hängt mit einem geringeren Wohlbefinden im Freundeskreis, aber auch in der Schule zusammen.
Die Kinder wünschen sich grundsätzlich mehr gemeinsame Zeit mit ihren Eltern. Die Mehrheit der Kinder ist aber mit den Arbeitszeiten der Eltern zufrieden. 33% der Kinder wünschen sich, dass der Vater weniger Zeit mit Arbeiten verbringt. Beeinflusst wird das Wohlbefinden der Kinder in erster Linie durch die Familie gefolgt von der Schule. Die Arbeitslosigkeit der Eltern hat dagegen keine nachweislichen Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden der Kinder.

Gefördert von der LBS Initiative Junge Familie und durchgeführt vom PROKIDS Institut Herten liefert das LBS-Kinderbarometer seit 1997 Ergebnisse zum Wohlbefinden der Kinder in Nordrhein-Westfalen. 2007 wurde es erstmals auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet und liegt in dieser Form 2011 im dritten Durchgang vor. Befragt werden rund 10.000 Kinder zwischen 9 und 14 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet.
Quelle: LBS

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