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Studien


Strom sparen und wechseln?

Wechselwillig? 

 Wechselwillig?

Strom sparen - ja, Wechseln – eher nein. Dabei ist den Deutschen durchaus bekannt, dass es genug Wechselmöglichkeiten im Strommarkt gibt. Stromanbieter wie Yello Strom und E.ON erreichen gestützt eine Bekanntheit von über 90%, mit leichtem Abstand folgt RWE (85%). Spontan denken die meisten Befragten (53%) bei Strom an E.ON, gefolgt von Yello Strom (45%) und RWE (32%). Auch wenn die konkurrierenden Anbieter bekannt sind, dominieren doch die regionalen Stadtwerke bei der tatsächlichen Nutzung (35%). Erst mit deutlichem Abstand folgt als größter nationaler Anbieter E.ON, der 13% der Befragten mit Strom versorgt.
 
Im Hinblick auf den Wissensstand der Verbraucher zeigen die Ergebnisse, dass das Informationsniveau noch verbessert werden kann. Nur etwa die Hälfte der Befragten (54%) ist nach eigenem Empfinden sehr gut oder gut über ihren Stromanbieter informiert, seit 2008 stieg auch der Anteil derer, die sich weniger gut oder sogar sehr schlecht informiert fühlen (von 27 auf 32%).
 
Grundsätzlich sind viele Deutsche offen für einen Anbieterwechsel: Bereits 28% der Befragten haben schon einmal ihren Stromversorger gewechselt, weitere 21% denken zumindest darüber nach. Ausschlaggebend ist bzw. war für neun von zehn Befragten der Preis. Bei 8% spielen ökologische Aspekte eine Rolle.
 
Dabei lassen sich 62% bei ihren Kaufentscheidungen durch das Fernsehen beeinflussen lassen. Weitere 27% holen sich detailliertere Informationen aus dem Netz. Inhaltlich bieten Medienunternehmen verstärkt passende Umfelder. Thematische Schwerpunkte werden z.B. gesetzt bei VOX mit „Planet Blue – Der Tag des Wassers“ oder beim „energy day“ von n-tv. Solche Programme kommen beim Zuschauer - und damit beim Verbraucher - gut an. Beim „energy day“ bewerteten 89% der Zuschauer die Idee eines Thementages mit sehr gut bzw. gut. Dabei verfolgten 72% das Programm im Fernsehen, 45% gaben an, die Inhalte (auch) im Internet angeschaut zu haben.
 
Die IP Trendline wird vierteljährlich durch das Institut forsa im Auftrag von IP Deutschland erhoben. Hierfür werden jeweils 1.000 Erwachsene im Alter von 14 bis 45 Jahren telefonisch zur Konjunktur sowie zu Markttrends und Medien befragt.

Nähere Informationen zu
Forsa finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.  
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