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Studien


Tattoos für die Persönlichkeit

Meinungen und Aussagen rund um Tätowierungen (Quelle: Imas International) 

 Meinungen und Aussagen rund um Tätowierungen (Quelle: Imas International)

Der Sommer hat wieder einmal gezeigt, wie viele Tattoos sonst im Verborgenen bleiben. In Österreich trägt knapp jeder Fünfte eine Tätowierung, sechs Prozent haben sogar mehrere Motive am eigenen Körper.

Vor allem Personen unter 50 Jahren, Menschen mit einfacherer Bildung und aus dem ländlichen Raum neigen stärker zu dieser Art der Körperverzierung als ihre sozialen Gegengruppen. Als zentrale Motive dafür werden einerseits die Möglichkeit seine Persönlichkeit auszudrücken und andererseits das Verständnis eine spezielle Kunstform zu praktizieren genannt. Gesundheitliche Bedenken oder auch die Problematik, ein Motiv nur schwer wieder rückgängig machen zu können, spielen eigentlich keine Rolle in den Augen der Tätowierten.

Insgesamt haben drei Viertel der Bevölkerung den Eindruck, dass es heute mehr Tätowierungen gibt als früher. Die Körperbilder und Darstellungen regen heutzutage eigentlich niemanden auf, für 72 Prozent der Österreicher ist diese Körpermodifikation reine Privatsache, die niemanden etwas angeht. Nur acht Prozent der Österreicher hingegen halten Menschen mit Tätowierungen für niveaulos. Trotzdem wird in der Tendenz eine tätowierte Person von Menschen ohne Tätowierungen eher als unsympathischer eingeschätzt.

Imas International hat 1.014 Personen ab 16 Jahren in Österreich zwischen dem 18. Juni bis 2. Juli 2013 befragt.
Nähere Informationen zu Imas International finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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