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Studien


„Tauschen, Teilen, Selbermachen“

Bild: pixabay.com 

 Bild: pixabay.com

Der Markt an Angeboten zum Tauschen, Ausleihen und Teilen von Waren und Dienstleistungen, die sogenannte Sharing-Economy, wächst. 45 Prozent der Deutschen glauben laut ZukunftsMonitor an einen positiven Einfluss des Trends auf die Gesellschaft.

Zugleich wünschen sich die Hälfte der Befragten mehr Informationen über die gesellschaftlichen Folgen. Besonders positiv schätzen die Deutschen den Effekt für die Umwelt ein: 66 Prozent sind der Ansicht, dass Sharing-Angebote einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Allerdings sagen 73 Prozent der Befragten, dass Angebote der Sharing-Economy in Städten besser funktionieren als auf dem Land.

Fast jeder Dritte kann sich vorstellen, statt eigener Kleidung Kleiderleihangebote oder Kleider-Flatrates zu nutzen. In den Altersgruppen 14 bis 29 sowie 30 bis 39 Jahre gaben fast 40 Prozent an, daran Interesse zu haben.  Deutlich stieg die Akzeptanz aber auch an, wenn die befragten Personen in größeren Haushalten lebten – in Familien oder Wohngemeinschaften.

Der ZukunftsMonitor "Tauschen, Teilen, Selbermachen" basiert auf mehr als 1000 persönlichen Interviews, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im April im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt hat.

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