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Studien


Telekomunikation: All-in-One-Verträge auf dem Vormarsch

Telekommunikationskunden mögen es einfach. Statt Festnetz, Internet und TV von verschiedenen Anbietern zu beziehen, greifen Kunden zunehmend zu All-in-One-Verträgen: Rund 19 Prozent der Internethaushalte haben einen solchen Triple-Play-Vertrag – 2012 war es gerade einmal ein Prozent der Internethaushalte.

Insbesondere aufgrund dieser Bündelung und neuer Streaming-Angebote hat das Rennen um den schnellen Internetanschluss an Fahrt aufgenommen. Der Anteil der Online-Haushalte mit Highspeed-Anschlüssen (50 Mbit/s und mehr) hat sich seit 2012 von etwa vier auf acht Prozent verdoppelt. Insbesondere in den Großstädten ist ein Zuwachs zu verzeichnen. Dabei sind es vor allem die Kabelnetzbetreiber, die im High-Speed-Segment wachsen: Deren Kundenanteil beim sehr schnellen Netz ist doppelt bis dreimal so hoch wie derjenige der großen DSL-Anbieter.

Weiter gewachsen ist zudem das Internetmarktvolumen. Zum einen hat es einen Anstieg der Internethaushalte um sechs Prozentpunkte seit 2012 auf jetzt 80 Prozent gegeben. Zum anderen haben sich auch die Einnahmen erhöht: Das monatliche Euro-Umsatz-Volumen (brutto) ist seit 2012 um rund 13 Prozent angestiegen. Das geschätzte Gesamtvolumen an Internetausgaben pro Monat liegt damit 2014 bei etwa 1,6 Milliarden Euro, was rund 18,8 Milliarden Euro pro Jahr entspricht. Diese Zahlen basieren auf den Angaben der Befragten zu Ihren monatlichen Internetausgaben (eingerechnet sind Internet Single-, Double- und Triple-Play-Verträge).

Die Vorliebe für Smartphone-Marken ist regional unterschiedlich (Quelle: infas 360) 

 Die Vorliebe für Smartphone-Marken ist regional unterschiedlich (Quelle: infas 360)

Bei der Nutzung von Smartphones zeigen sich regionale Unterschiede. Samsung hat seine größten Marktanteile im Süden und Westen Deutschlands, während Apple iPhones im Süden verhältnismäßig schwach vertreten sind. Nokia kann nur noch im hohen Norden den traditionell ersten Platz im Ranking halten, bundesweit gesehen hat Samsung die Traditionsmarke bereits um Längen überholt.

Das sind die Ergebnisse des infas-Telekommunikationsmonitor, der aktuell auf einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung von rund 3.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren basiert.
Nähere Informationen zu infas finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: infas 360

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