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Studien


Top 3-Politiker: Barack Obama, der Dalai Lama und Hillary Clinton

US-Präsident Barack Obama ist weltweit der beliebteste Politiker  

 US-Präsident Barack Obama ist weltweit der beliebteste Politiker

US-Präsident Barack Obama ist weltweit der beliebteste Politiker (77 Prozent), gefolgt vom Dalai Lama (75 Prozent), US-Außenministerin Hillary Clinton (62 Prozent) und Angela Merkel (54 Prozent).

Die Bundeskanzlerin hat weltweit an Ansehen und Vertrauen eingebüßt. November 2009 waren noch 63 Prozent dieser Meinung. Besonders in Großbritannien sank Merkels Stern (minus 10 Prozent). Die Franzosen halten den CDU-Politikern hingegen mit 71 Prozent unvermindert die Treue.

Im Ranking hat die amerikanische Außenministerin Clinton die Kanzlerin von ihrem bisherigen dritten Platz auf den vierten Patz verdrängt. Besonders bei den sozialen Sympathiefaktoren punktet Clinton. Bürgernah ist die Amerikanerin für 56 Prozent, Merkel kommt hier nur auf 48 Prozent. Fast drei von vier Befragten (73 Prozent) halten Clinton für dynamisch, aber nur 56 Prozent sagen dies auch über Angela Merkel.
Popularität Politiker weltweit (© Harris Interactive) 

 Popularität Politiker weltweit (© Harris Interactive)



Die Werte von Papst Benedikt XVI. sanken um 7 Prozentpunkte auf nur noch 36 Prozent. Zwar wurde nicht nach den Gründen gefragt, doch der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche mag mit dazu beigetragen haben. Zu den Verlierern gehört aber auch Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, der sowohl im eigenen Land (minus 3 Prozentpunkte) als auch bei den Deutschen (minus 4 Prozentpunkte) verlor.
 
Diese Harris Interactive/France 24/ International Harald Tribune – Umfrage wurde online von Harris Interactive durchgeführt. Befragt wurden 6.135 Erwachsene (16 – 64 Jahre) in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und den USA und Personen (18 – 64 Jahre) in Italien zwischen dem 31. März und dem 12. April 2010. Durch eine Propensity-Gewichtung werden die Angaben der Befragten an die allgemeine Bevölkerungsstruktur angepasst, so dass die Ergebnisse der Online-Befragung als repräsentativ für die Gesamtbevölkerung angesehen werden können, sowohl in Bezug auf Einstellungs- und Verhaltensmerkmale als auch auf demografische Merkmale. 
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