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Studien


Traumberuf Journalist?

©  PeterFranz  / pixelio.de    

 © PeterFranz / pixelio.de

Zumindest 50,1 Prozent der im Journalismus Tätigen aus Österreich und Deutschland würden laut einer aktuellen Studie den Beruf „Journalist/in“ als Traumberuf bezeichnen. Beinahe drei Viertel (72,8%) der befragten Journalistinnen und Journalisten sind mit ihrem Beruf zumindest eher zufrieden. Die Tätigkeit als Journalist/in wird von den Berufsausübenden vor allem als interessant (64,5%), abwechslungsreich (59%) und anspruchsvoll bzw. herausfordernd (46,6%) wahrgenommen.
 
Allerdings hält nur rund jeder fünfte Journalist hält seinen Beruf für gesellschaftlich zumindest eher angesehen (22,1%). 38 Prozent sind sogar überzeugt, dass der Journalistenberuf in der Bevölkerung einen schlechten Ruf hat. Das war jedoch nicht immer so. Der gesellschaftliche Status des Journalisten hat sich nach Meinung von 61 Prozent in den letzten 10 Jahren massiv verschlechtert. Acht von zehn Journalisten (80,2%) glauben außerdem, dass die Gesellschaft ein „falsches“ Bild von ihren Tätigkeiten hat.
 
Den Beruf aufwerten würde aus Sicht der Journalisten vor allem mehr Zeit für die fundierte Recherchearbeit (70,9%), weniger wirtschaftlicher Druck (68,3%) und eine bessere Bezahlung (64,4%). Etwas mehr als die Hälfte sieht in einer höheren Arbeitsplatzsicherheit noch Steigerungspotenzial (53,7%) für den Beruf - vor allem junge Journalisten.
 
Das Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com hat vom 16.06. bis 10.07.2014 953 Journalisten aus Österreich und Deutschland befragt.
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