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Studien


Traumfrauen der Österreicher ...

Wunschvorstellungen 

 Wunschvorstellungen

sollten in erster Linie einfühlsam, zärtlich und treu sein – aber auch intelligent (je 98%). Außerdem möchten fast so viele Männer, dass die Frauen auch attraktiv (95%) sind und gut kochen können (93%). Im Vergleich dazu ist es Männern weniger wichtig, dass Frauen erfolgreich (84%), wohlhabend (72%), selbständig (86%) und berufstätig (80%) sind - obwohl durchaus auffällt, dass auch das für eine Mehrheit der Männer zur Frau von heute dazu gehört. Kurzum: Gefragt ist die Superfrau. 

Die Frauen wiederum stellen sich vor, dass ein Mann berufstätig (97%), erfolgreich (96%) intelligent (93%), treu (92%) und selbständig (89%), aber bitte auch zärtlich (87%) und einfühlsam (81%) ist.  Genauso viele (81%) hätten den Mann auch gern wohlhabend. Im Vergleich dazu ist es den Frauen weniger oft wichtig, dass Männer attraktiv sind (79%) oder gut kochen können (69%). Die Frauen wünschen sich also vorrangig den klassischen Provider, gepaart mit viel emotionaler Kompetenz, also genauso wie die Männer das traditionelle Profil, nur verbessert, gewissermaßen den „Mann Plus“.  

Ist die nächste Generation die Hoffnung auf Erleichterung? Eine klare Generationentendenz kann man in den von den Befragten geäußerten Wunscheigenschaften nicht erkennen. Je jünger umso öfter finden sowohl Männer als auch Frauen, dass Frauen wohlhabend sein sollten. Dass eine Frau berufstätig sein sollte, findet vor allem die Altersgruppe von 30 bis 49, die Jüngeren etwas weniger oft. Auch dass eine Frau selbständig sein sollte, findet am häufigsten die mittlere Altersgruppe, während die unter 30-Jährigen das weniger oft betonen.

Das klassische Rollenbild in der Extremausprägung ist generell nicht mehr mehrheitsfähig: Nur 39% der Männer und 32% der Frauen meinen es sei besser, wenn der Mann im Beruf stünde, während die Frau Haushalt und Kinder betreut. Auch, dass mehr Frauen in Führungspositionen gehören findet mittlerweile der Großteil der Männer (69%) und noch mehr Frauen (75%). Noch 2003 war die Diskrepanz zwischen Männern und Frauen zu diesem Thema größer (18 Prozentpunkte Unterschied zwischen Mann und Frau).

Die Meinungen sind aber, bei Männern und Frauen, geteilt und ambivalent, wenn es um berufstätige Mütter geht, obwohl Frauen deutlich öfter der Ansicht sind, dass es für ein Kind sogar gut wäre, wenn eine Frau berufstätig ist und nicht nur im Haushalt arbeitet (57% der Frauen, 48% der Männer). Auch hier sind sind die Unterschiede im Meinungsbild zwischen den Geschlechtern seit 2003 geringer geworden. Aber 49% der Männer und 40% der Frauen sehen eine berufstätige Mutter auch 2011 nicht positiv.

Anlässlich des Internationalen Tags der Frau hat die GfK Austria Sozialforschung in einer repräsentativen Telefonbefragung von 500 Männern und Frauen wieder einmal nachgefragt, wie es aktuell um das Rollenverständnis der ÖsterreicherInnen steht.

Nähere Informationen zur
GfK Gruppe finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
Quelle: GfK Austria

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