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Studien


Trend zu Handelsmarken leicht gebremst

In den USA ist die Bereitschaft Handelsmarken den Markenartikeln vorzuziehen leicht zurückgegangen. Dies ist ein Ergebnis der 2015 American Pantry Study des Unternehmensberaters Deloitte.

Die Studie stellte fest, dass nur noch 65 Prozent der Befragten angaben, sie seien offener für Handelsmarken als vor Jahresfrist. Im Vorjahr hatten noch 73 Prozent dieser Aussage zugestimmt. Und 43 Prozent haben den Eindruck, „sie würden draufzahlen“, wenn sie sich für eine Handelsmarke statt für einen Markenartikel entscheiden.

Wenn es um die Impulskäufe geht, sagten fast 90 Prozent der Käufer, sie ließen sich durch Preisnachlässe zum Kauf von dingen motivieren, die sie nicht unbedingt benötigen. Und 81 Prozent sagten, sie kauften ein Produkt, weil sie sich erinnerten es irgendwo gesehen zu haben.

Die Studie The 2015 American Pantry study wurde im Januar als Online-Befragung von 4013 Verbrauchern durch Deloitte durchgeführt und das Einkaufsverhalten von Konsumenten besser zu verstehen. (hed)

In Heft 3/2015 von planung & analyse geht es ebenfalls um die zunehmende Macht der Handelsmarken. Hier bestellen.

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