ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


US-Wahlkampf: laut & übertrieben

© Jens Goetzke / pixelio.de 

 © Jens Goetzke / pixelio.de

Täglich wird man in den Nachrichten über den Präsidentschaftswahlkampf in den USA auf dem Laufenden gehalten. In Deutschland wäre die Wahl eine klare Sache: Die Mehrheit der Deutschen (69,4 Prozent) sprechen sich für Barack Obama aus. Nur 4,6 Prozent meinen, dass Mitt Romney der richtige Kandidat sei. Immerhin 15,7 Prozent trauen beiden die gleichen Führungsqualitäten zu.
 
Allerdings sehen die Werte etwas anders aus, wenn man die Deutschen danach fragt wem die Amerikaner ihrer Meinung nach die Stimme geben werden. Zwar hält auch hier Obama mit 58,3 Prozent die Mehrheit, jedoch denken 17 Prozent, dass die US-Amerikaner Mitt Romney als nächsten Präsidenten wählen werden. 24,7 Prozent wollen sich nicht dazu äußern.
 
Beurteilung der amerikanischen Art der Wahlkampfführung 

 Beurteilung der amerikanischen Art der Wahlkampfführung

Befragt nach den Auswirkungen auf die europäische Politik geben 46,1 Prozent an, dass die Wahlen einen großen, bzw. eher großen Einfluss auf die Politik in Europa haben werden. Nur 8,3 Prozent meinen, dass dieser eher gering bzw. gar nicht vorhanden ist. 45,6 Prozent der Studienteilnehmer halten den Einfluss für mittelmäßig.
 
Grundsätzlich finden 40,4 Prozent die amerikanischen Art der Wahlkampfführung für laut und 35,7 Prozent für übertrieben. 35,9 Prozent meinen sogar er sei unfair bzw. eher unfair. Als weitere Attribute werden genannt: plakativ 32,9 Prozent und bunt 27,4 Prozent. Dafür scheint nach Meinung der Deutschen der Unterhaltungswert zu stimmen. 27,5 Prozent sagen, der Wahlkampf sei spektakulär, 45,1 Prozent sagen er sei spannend bzw. eher spannend. Nur 3,4 Prozent finden ihn langweilig.
 
Marketagent.com befragte im Rahmen einer repräsentativen Eigenstudie in Deutschland 1.000 Mitglieder des institutseigenen Online-Access-Panels zwischen 14 und 69 Jahren zum US-Wahlkampf.
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email