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Studien


Überwachung ist Realität

Wo fühlt man sich am ehesten überwacht? (Quelle: Monheimer Institut) 

 Wo fühlt man sich am ehesten überwacht? (Quelle: Monheimer Institut)

Die NSA-Affäre lässt erahnen, wie weit Überwachung schon an der Tagesordnung ist. Insbesondere auf Flughäfen und in sozialen Netzwerke fühlen sich die Menschen beobachtet. Jeder Zweite ist sich auch sicher, dass man in Einkaufszentren, in Bahnhöfen und in Behörden überwacht wird. Über 50-Jährige sind besonders skeptisch und vermuten, dass an öffentlichen Plätzen und Institutionen, in Supermärkten und am Arbeitsplatz eine Überwachung stattfindet.
 
Auf die Frage, wie man mit diesen Einschätzungen umgeht, lassen sich einige Selbstverständlichkeiten zum Umgang mit dem eigenen PC, Laptop, Tablet oder Smartphone entdecken. Das Installieren von Antivirensoftware, das Überdenken, ob man per Email erhaltene Internetlinks öffnet oder die Frage, ob man noch jede Webiste besucht, sind weit verbreitete Präventivmaßnahmen.

Bei der Benutzung von Smartphones wird von einigen die Zugangsmöglichkeit zum Internet generell mit Skepsis gesehen. V.a. Onlinebanking wird nicht gerne mobil praktiziert.

Interessant ist, welche Maßnahmen nicht ergriffen werden: Zwei von fünf Befragten wechseln nicht regelmäßig ihr Passwort, fremde USB-Sticks auf dem eigenen Rechner zu verwenden, ist für jeden Vierten kein Problem. Auch der Umgang mit Social Media-Angeboten hat sich kaum verändert, mehr als jeder Zweite hat keine Limitierung auf seiner Facebook-Seite.

Das Monheimer Institut hat sich im August in einer bundesweiten Onlinebefragung 1000 Personen zwischen 18 und 70 Jahren befragt.
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