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Studien


Umstieg auf umweltschonende Fahrzeuge

Mit was fährt Mitteldeutschland?  

 Mit was fährt Mitteldeutschland?

62% der Befragten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind bereit, innerhalb der kommenden fünf Jahre auf alternative Antriebe umsteigen, das ist das Ergebnis einer Studie zur Elektromobilität in Mitteldeutschland.
 
Gegenwärtig ist die Zahl der Nutzer konventioneller Antriebe (Benzin und Diesel) mit 92,6% sehr hoch. Nur etwa ein Prozent gab an, bereits Flüssig- oder Erdgasfahrzeuge zu nutzen. Ein Grund hierfür könnte die noch fehlende technologische Reife sein, an der Automobilhersteller jedoch verstärkt arbeiten. Die bisherigen Nutzer, die momentan einen eher kleinen Anteil unter den Autofahrern ausmachen, sind ihnen dabei wichtige Ideengeber für Anpassungen und Verbesserungen.
Blick in die Zukunft des Autoantriebs 

 Blick in die Zukunft des Autoantriebs

 
Während derzeitige Nutzer alternativer Antriebe überzeugt sind und sich wieder dafür entscheiden würden, steigt auch die Bereitschaft der anderen Fahrer. Es wird deutlich, dass sich die Autofahrer in Mitteldeutschland immer stärker mit Umwelt- und Ressourcenfragen sowie dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Besonders die jüngeren Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren glauben, dass in Zukunft vorrangig Fahrzeuge mit alleinigem Elektroantrieb das Straßenbild bestimmen werden; die älteren Befragten zwischen 50 und 64 Jahren erwarten in der Zukunft eher die Nutzung von Autos mit Brennstoffzellen. Einig sind sich die Befragten darin, dass brennbare Kraftstoffe, wie Benzin oder Diesel, in 50 Jahren ausgedient haben werden.
 
Die Studie „Elektromobilität in Mitteldeutschland“ wurde als Onlinebefragung im zweiten Halbjahr 2011 durch die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit Sitz in Leipzig bei insgesamt 1.321 Personen im Alter zwischen 14 und 64 Jahren aus Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen durchgeführt. 
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