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Studien


Unzufrieden mit Berufsanfängern

Die Berufswahl verläuft selten positiv (Quelle: McKinsey E2E Europe Youth Study) 

 Die Berufswahl verläuft selten positiv (Quelle: McKinsey E2E Europe Youth Study)

26 Prozent der Arbeitgeber klagen über die mangelhafte berufliche Qualifikation der Auszubildenden. Insbesondere praktische Erfahrung sowie die Fähigkeit, Probleme systematisch zu lösen, werden vermisst. Ähnlich schlecht bewerten Arbeitgeber die Arbeitsmoral der Berufsanfänger.
 
Die Einschätzungen von Arbeitgebern und Bildungseinrichtungen darüber, wie gut vorbereitet die jungen Menschen ins Berufsleben starten, klaffen in Deutschland der Studie zufolge weit auseinander. Während sich 43 Prozent der befragten Arbeitgeber dazu skeptisch äußern, sind die Bildungseinrichtungen mit 83 Prozent positiver Bewertung deutlich optimistischer.
 
Insbesonders für kleinere und mittelständische Unternehmen in Deutschland wird es problematischer Auszubildende zu finden: Nur jeder zehnte der befragten Arbeitgeber (11%) mit weniger als 50 Angestellten gab an, er habe problemlos beruflichen Nachwuchs gefunden. Bei den Betrieben mit bis zu 250 Mitarbeitern klagte ein Drittel über erhebliche Schwierigkeiten, qualifizierte Auszubildende zu finden.
 
Für die Studie mit dem Titel "Education to Employment" der Unternehmensberatung McKinsey & Company wurden mehr als 8.500 junge Menschen, Arbeitgeber und Vertreter von Bildungseinrichtungen in acht europäischen Ländern befragt.
 
 
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