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Studien


Vertrauen in die Währung international unterschiedlich

© derhueby  / pixelio.de 

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Über alle Staaten hinweg schenken knapp 65 Prozent der Befragten ihrer Währung Vertrauen – in den in die Befragung einbezogenen sieben Euro-Ländern sind es allerdings durchschnittlich nur 39 Prozent. Dort bringen die Belgier und Niederländer der Gemeinschaftswährung das meiste Vertrauen entgegen. Insgesamt verbuchen Kanada, die Schweiz und Schweden die besten Werte.

Der internationale Vergleich ergibt ein sehr unterschiedliches Bild: In einigen Ländern vertraut die große Mehrheit ihrer Währung. Oft schenken die Menschen dem Zahlungsmittel sogar mehr Vertrauen als anderen Institutionen, wie beispielsweise der heimischen Polizei oder dem Militär. Hierzu zählen Kanada (Vertrauenswert: 91 Prozent), die Schweiz (90 Prozent), Schweden (87 Prozent), Türkei (81 Prozent) sowie Brasilien und Indonesien mit jeweils 80 Prozent.

In anderen Ländern hingegen überwiegt das Misstrauen in die eigene Währung. Hierzu zählen – mit Ausnahme von Argentinien – ausschließlich die in die Befragung einbezogenen Euro-Länder: Das geringste Vertrauen äußern die Bürger in Italien (30 Prozent), Spanien (35 Prozent) und Deutschland (38 Prozent). Nur in zwei Euro-Ländern kann die Gemeinschaftswährung Werte von deutlich über 50 Prozent erzielen: in Belgien (66 Prozent) und den Niederlanden (60 Prozent).

Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem „GfK Global Trust Report“ 2013 und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden.


Nähere Informationen zum GfK Verein finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Verein

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