ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Vom Glück der Österreicher

Ergebnisse aus dem Glücksreport (Quelle: Marketagent.com) 

 Ergebnisse aus dem Glücksreport (Quelle: Marketagent.com)

Den Internationalen Tag des Glücks am 20.03.2015 hat Marketagent.com als Anlass genommen, das Thema Glück in Österreich in verschiedensten Facetten unter die Lupe zu nehmen: Familienstand, Einkommen und Gesundheit sind wichtig für persönliches Glück.

Jeder zweite Österreicher würde sich als glücklich bezeichnen (49 Prozent). Personen mit einem höheren Einkommen sowie mit einer Partnerschaft sind dabei tendenziell glücklicher. So sind zum Beispiel Personen mit einem Haushalts-Netto-Einkommen von bis zu 2.000 Euro weniger glücklich (33 Prozent) als Personen mit einem Einkommen von mehr als 3.000 Euro (58 Prozent). Nach dem Familienstand sind die Verheirateten am glücklichsten (57 Prozent), die Singles hingegen am unglücklichsten (36 Prozent). Auffällig ist, dass die Respondenten sich selbst wesentlich glücklicher einschätzen als die Menschen in ihrem Heimatland generell (Mittelwert 7,04 vs. 5,74). So schätzen nur 15 Prozent die Österreicher ganz grundsätzlich als glücklich ein.

Sehr zufrieden sind die ÖsterreicherInnen in ihrem Leben vor allem mit ihrer familiären Situation (Top-Box auf einer 5-stufigen Skala: 42 Prozent), mit ihrer Wohnsituation (39 Prozent) sowie mit ihrer Partnerschaft bzw. ihrem Beziehungsstatus (38 Prozent). Vergleichsweise am wenigsten zufrieden sind sie mit ihrer finanziellen Situation (12 Prozent), mit ihrem Aussehen (17 Prozent) sowie ihrer Gesundheit (27 Prozent).
Glücksbringer und -symbole sind in Österreich zumindest bei der Hälfte der Bevölkerung in Verwendung. Jeder Zehnte glaubt an Glücksbringer, knapp die Hälfte zumindest „teils, teils“. Bei den Glücksbringern finden vor allem das Kleeblatt (14 Prozent), das Glücksschwein (12 Prozent) sowie der Glückspfennig bzw. Glückscent (12 Prozent) bei den ÖsterreicherInnen Verwendung. 47 Prozent geben an, überhaupt keine Glücksbringer zu verwenden. Vier von zehn Respondenten haben außerdem eine Glückszahl. Dabei werden vor allem die Zahlen 13, 7 und 3 als Glückszahlen genannt.

Soweit ein Auszug aus dem Glücksreport von Marketagent.com und dem Glücksforscher Dominik Dallwitz-Wegner. In einer Umfrage wurden 1.000 web-aktive Personen aus Österreich zwischen 14 und 69 Jahren zwischen 14 und 69 Jahren per CAWI zum Thema Glück befragt.
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email