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Studien


Vorurteile im Straßenverkehr

Umparken im Kopf  (Quelle: obs/Umparken im Kopf) 

 Umparken im Kopf (Quelle: obs/Umparken im Kopf)

Mit Klischees rund um Auto, Autofahrer und Verkehrsverhalten wird man fast täglich konfrontiert: Für 68 Prozent der Befragten sind Männer am Steuer aggressiver als Frauen, 64 Prozent sind der Meinung, Männer würden ihre Autos hingebungsvoller pflegen. Immerhin 39 Prozent der befragten Männer glauben noch an den Klassiker der Verkehrsvorurteile: Frauen parken schlechter ein als Männer. Dieses Vorurteil pflegen übrigens nicht nur Männer: 31 Prozent der befragten Frauen glauben auch, dass ihre Geschlechtsgenossinnen prinzipiell schlechter einparken als die männliche Hälfte der Fahrzeuglenker.
 
Mehr als die Hälfte gibt an, gut bis sehr gut zu fahren. 86 Prozent halten sich für überdurchschnittliche Fahrzeuglenker. Nur drei Prozent sehen sich selbst als eher schlechten Fahrer. Die allerschlechtesten Autofahrer werden  in den Bundesländern Berlin und Bayern vermutet. Dies gaben jeweils 7 Prozent der Befragten an. Demgegenüber fallen Fahrer aus Rheinland-Pfalz oder Bremen auf den Straßen kaum negativ auf. Nur je 1 Prozent der Deutschen vermutet, dass die schlechtesten Autofahrer in diesen Bundesländern leben. Allerdings wollten lediglich 53 Prozent der Befragten überhaupt eine Vermutung dazu anstellen.
 
Infratest dimap befragte im Auftrag der Aktion "Umparken im Kopf" der Adam Opel AG im Februar 1.017 zufällig ausgewählte Personen im Alter ab 18 Jahren.
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