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Studien


Was ziehe ich heute an?

Große Auswahl! ( © siepmannH / PIXELIO) 

 Große Auswahl! ( © siepmannH / PIXELIO)

Fast jede Frau kennt dieses Problem: Der Kleiderschrank quillt über und doch findet sich auf Anhieb nie das passende Outfit. Überfüllte oder unübersichtliche Kleiderschränke machen das Leben schwer. Im Laufe der Zeit, merken viele einer aktuellen Marktforschungsstudie gar nicht, dass sie zu regelrechten „Kleidungs-Hortern“ werden.

Die meisten Deutschen räumen zudem ihren Kleiderschrank nur einmal im Jahr auf. Bei 52% der Befragten findet sich dabei Kleidung, die zwar längst in Vergessenheit geraten ist, aber durchaus noch getragen werden könnte. Obwohl 62% der Befragten behaupten, sie wären keine Kleidersammler, hat der Großteil der Deutschen (79%, davon allein 82% weiblich) Kleidung im Schrank, die über vier Jahre alt ist. Vor allem T-Shirts, Socken und Unterwäsche überdauern ganze Lebensabschnitte in den Tiefen des Kleiderschrankes.

Selbst Kleidungsstücke, die längst zu klein oder zu groß geworden sind, werden nur ungern aussortiert: Als liebgewonnene Erinnerungsstücke an besondere Momente tragen sie zur Überfüllung des Kleiderschrankes bei. Kleidung ist für viele mehr als nur ein Stück Stoff, das den Körper verhüllt. Der emotionale Wert der Stücke hindert ganze 71% der Deutschen daran, alten Sachen Lebewohl zu sagen und sie zu entsorgen, um Platz für neue Lieblingsstücke zu machen. Außerdem: die Hälfte der Deutschen trägt gerade einmal 50% der Kleidung im Kleiderschrank.

Die internationale Lenor-Studie wurde von Hill & Knowlton im Februar 2011 durchgeführt . Dabei wurden 3.270 Frauen und Männer aus UK, Frankreich, Griechenland und Deutschland befragt.
Quelle: P&G

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