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Studien


Wearable Devices für die Fitness

Activity Tracker (Quelle: GfK) 

 Activity Tracker (Quelle: GfK)

Eine noch engere Beziehung zwischen Mensch und Technik als bei Smartphones versprechen so genannte Wearable Devices. Speziell zur Kontrolle und Aufzeichnung von Gesundheit und Fitness dienen so genannte Activity Tracker. Eine aktuelle Umfrage in Deutschland, Großbritannien, China, Südkorea und den USA stellt die wichtigsten Kaufkriterien vor:

In Deutschland ist für 30 Prozent der Befragten die Kompatibilität mit dem Smartphone und anderen Geräten das wichtigste Kaufkriterium. Für 20 Prozent entscheidet am ehesten der Preis. Genauigkeit ist für 15 Prozent das wichtigste Kriterium. Auch in China wird Kompatibilität (19 Prozent) am häufigsten genannt, gefolgt von Genauigkeit (17 Prozent). Die Marke ist für immerhin 16 Prozent der Chinesen das entscheidende Kaufkriterium. In Großbritannien entscheidet vor allem der Preis des Activity Tracker. Für insgesamt 28 Prozent der Briten ist er das wichtigste Kaufargument, gefolgt von Kompatibilität (20 Prozent) und Genauigkeit (11 Prozent). Ein ähnliches Bild zeigt sich in den USA. Auch hier liegt der Preis (27 Prozent) vorne, gefolgt von Kompatibilität (17 Prozent) sowie Genauigkeit (13 Prozent). In Südkorea punkten vor allem Kompatibilität (19 Prozent), Preis (17 Prozent) und die Benutzerfreundlichkeit (17 Prozent).


Smartwatches bieten im Vergleich zu Activity Trackern eine breitere Palette an Einsatzgebieten. In Deutschland ist die Erfassung von Sport, Gesundheits- und Fitnesswerten für ein Viertel der Befragten die wichtigste Anwendung, gefolgt von der Funktion als klassische Uhr (20 Prozent) und der Möglichkeit, Telefonate mittels der Smartwatch zu führen (11 Prozent). Auch in Großbritannien ist die Kontrolle von Aktivitäten und Gesundheit das am häufigsten genannte Einsatzgebiet (28 Prozent), gefolgt von der Funktion als Uhr (15 Prozent) und der Möglichkeit, die Smartwatch als Navigationssystem zu nutzen (10 Prozent). Für Chinesen punktet die Aktivitätenkontrolle mit 35 Prozent der Nennungen sehr deutlich, gefolgt von der Telefonfunktion (16 Prozent) und der Nutzung zur Navigation (11 Prozent). In den USA liegt Aktivitätenkontrolle (29 Prozent) klar auf Platz eins, gefolgt von Uhrenfunktion (13 Prozent) und der Nutzung von Apps beispielsweise für Wetterberichte, Notizen oder Kurznachrichten (10 Prozent). Die Befragten in Südkorea favorisieren Aktivitätenkontrolle (27 Prozent), Telefonfunktion (21 Prozent) und die Nutzung von Apps (11 Prozent).
GfK befragte im August 2014 Besitzer von Smartphones in Deutschland, Großbritannien, China, Südkorea und den USA. In jedem Land wurden 1.000 Personen online befragt.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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