ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Weihnachten in Deutschland

Was die Deutschen laut Studie mit Weihnachten verbinden (Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen) 

 Was die Deutschen laut Studie mit Weihnachten verbinden (Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen)

Die Mehrheit der Deutschen denkt bei Weihnachten an einen geschmückten Tannenbaum (78%), gemeinsame Zeit mit der Familie (71%), Gemütlichkeit (67%) und Verwandtenbesuche (60%). Aber auch die geschmückten Geschäfte (67%) in den Innenstädten und die Geschenke für die Bescherung (71%) werden mehrheitlich mit Weihnachten verbunden. Negative Assoziationen wie Familienstreit (7%), Kitsch (17%) oder Einkaufs- und Besorgungsstress (36%) werden dagegen nur von einer Minderheit der Deutschen genannt.
 
Im Osten der Republik steht Gemütlichkeit (+7% gegenüber Westdeutschland), das Fest der Liebe oder die Besinnlichkeit (jeweils +3%) stärker im Vordergrund. Die Westdeutschen nennen deutlich häufiger religiöse Assoziationen wie christlicher Feiertag (+24% gegenüber Ostdeutschland), die Geburt Jesu Christi (+28%) oder auch den Kirchgang (+23%).
 
Innerhalb der mittleren Lebensphasen (25 bis 49 Jahre) erwähnen vornehmlich Familien strahlende Kinderaugen, aber auch den Besorgungsstress im Vorfeld. Kinderlose Paare denken dafür u.a. an gute Gespräche, Liebe und Gemütlichkeit. Singles verbinden dagegen fast sämtliche aufgeführte Begriffe seltener mit Weihnachten als gleichaltrige Bundesbürger in anderen Lebensphasen. Nur beim Gedanken an Einsamkeit liegen sie deutlich vorne.
 
Junge Deutsche (unter 30 Jahren) verbinden oftmals Geschenke mit dem Weihnachtsfest, nennen aber auch den Kitsch am häufigsten. Für die Generation 55plus spielen Geschenke dagegen nur eine nachgeordnete Rolle – überdurchschnittlich wichtig sind innerhalb dieser Altersgruppe der christliche Feiertag und die Geburt Jesu, der Kirchgang und das Spenden.
 
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Stiftung für Zukunftsfragen, eine Initiative von British American Tobacco, für die über 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren repräsentativ befragt wurden.
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email