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Studien


Wem vertraut der Arzt?

© Lupo / pixelio.de 

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Drei von vier Ärzten sind der Meinung, dass das Vertrauen in das Medikament und den Hersteller im Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)-Markt grundsätzlich eine wichtige Rolle spielt. 67 Prozent der befragten Ärzte führe ihr Vertrauen auf das Medikament zurück, zu 19 Prozent auf die Herstellerfirma und zu 14 Prozent auf den Außendienst.

Ein hohes Gesamtvertrauen in ein Medikament erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass es zum einen eher weiterempfohlen wird und wahrscheinlicher als Standard-Therapie verschrieben wird. Hersteller sind daher gut beraten, wenn sie neben den positiven Produktmerkmalen auch ihren guten Firmennamen zu Nutze machen.
 
Während einige Unternehmen in dieser Hinsicht bereits sehr erfolgreich arbeiten, tun sich andere hier noch sehr schwer. Wichtig sind neben den Medikamenteneigenschaften also auch Image des Unternehmens und die Zufriedenheit mit dem Außendienst. Eine große Chance vor allem auch für kleinere Pharmaunternehmen, sich gut im Markt zu positionieren.
 
Für die Ärztepuls-Studie befragte Harris Interactive insgesamt 109 Allgemeinärzte und 100 Pulmologen zwischen dem 26. November und 20. Dezember 2012.
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