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Studien


Wenig Gesundheitsförderung für ältere Beschäftigte

Erfahrene Kollegen sind gefragt (© Rainer Sturm / pixelio.de) 

 Erfahrene Kollegen sind gefragt (© Rainer Sturm / pixelio.de)

Die Unterstützung durch Unternehmen, damit Mitarbeiter bis zur Rente gesundheitsbedingt tatsächlich arbeiten können, ist bisher begrenzt: Nur 34 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen älteren Mitarbeitern spezielle Programme zur Gesundheitsförderung anbietet. Bei Erwerbstätigen ab einem Alter von 50 Jahren sind es sogar nur 28 Prozent.


Zwar glaubt mehr als jeder zweite Angestellte (56 Prozent), unter den aktuellen Arbeitsbedingungen bis ins Rentenalter gesund und arbeitsfähig zu bleiben, doch fast jeder Fünfte (21 Prozent) schätzt dies als eher unwahrscheinlich ein. Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Angestellten gibt es dabei kaum.

Auch beim Angebot spezieller Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für ältere Mitarbeiter sehen 48 Prozent aller Angestellten in ihren Unternehmen Nachholbedarf. Dabei fällt auf, dass Führungskräfte das Angebot tendenziell besser beurteilen als Mitarbeiter ohne Führungsposition.

Wie wichtig ältere Mitarbeiter für ein Unternehmen sind, zeigt die Studie ebenfalls: So gibt über die Hälfte der Angestellten (54 Prozent) an, dass die Erfahrung von älteren Kollegen in ihrem Arbeitsbereich sehr geschätzt wird. Besonders die Mehrheit (61 Prozent) der jüngeren Mitarbeiter (bis 30 Jahre) hat diesen Eindruck. Bei Älteren ist es hingegen nur knapp jeder Zweite (47 Prozent).

Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Kölner Markt- und Organisationsforschungsinstituts YouGov, für die rund 1.000 Arbeitnehmer vom 18.06. bis 27.06.2013 repräsentativ befragt wurden.
Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: YouGov

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