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Studien


Widersprüchliches Kaufverhalten

© khv24 / PIXELIO 

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Der Anspruch von Konsumenten nach sozial und ökologisch unbedenklichen Konsumgütern und das tatsächliche Kaufverhalten klaffen eklatant auseinander: Mehr als drei Viertel aller Verbraucher legen beim Einkauf Wert darauf, dass die Waren nach umweltverträglichen Aspekten hergestellt werden.

Zudem befürworten die Konsumenten, dass die Produkte in Bezug auf die Arbeitsbedingungen fair sind und soziale Mindeststandards ("Code of Conduct") erfüllen. Kinderarbeit ist tabu. Insgesamt halten 23,9 Prozent aller befragten Verbraucher diese Aspekte für wichtig, sogar 54,5 Prozent für sehr wichtig.

Doch die aktuellen Marktzahlen belegen: gekauft wird weiterhin im preiswerten Segment.


So sinkt seit dem Jahr 2000 laut IFH der durchschnittliche Anteil der privaten Konsumausgaben für Bekleidung und Schuhe (aktuell gut 5,3%) kontinuierlich. Die Konsumenten geben immer weniger Geld für Ihre Bekleidung aus. Der Teil des Bekleidungsmarktes, der fast ausschließlich über den günstigen Preis verkauft, hat so seinen Marktanteil seit 2002 verdoppelt und macht mittlerweile mehr als 12 Prozent des Marktvolumens aus.

Das sind Ergebnisse einer Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) in Köln.
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