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Studien


Wie viele Karten passen in ein Portemonnaie?

© Alexander Klaus / PIXELIO 

 © Alexander Klaus / PIXELIO

4,2 Karten haben die Deutschen in ihrem Geldbeutel. Klarer Favorit bei allen Karten im Portemonnaie bleibt die EC-Karte, die mit 81 Prozent wieder den ersten Platz erobert hat. Rang zwei nimmt mit 77 Prozent die Krankenversicherungskarte ein, gefolgt von Kreditkarten verschiedenster Anbieter sowie der Payback-Karte, die sich mit jeweils 32 Prozent Platz drei teilen.

 
Für 72 Prozent der Befragten reichen die Karten, die sie haben, aus. Am ehesten könnte noch die BahnCard genannt werden, der neun Prozent der Befragten gerne zusätzlich einen Platz in ihren Geldbörsen einräumen würden.
 
Besonders beliebt sind die Bonusprogramme bei jüngeren Verbrauchern. 45 Prozent der Unter-30-Jährigen geben an, Bonusprogramme grundsätzlich gut zu finden, weil sich dadurch sparen ließe. Die wichtigsten Eigenschaften von Kundenkarten sind nach Auffassung der Befragten die Einsetzbarkeit in mehreren Geschäften – 68 Prozent der Befragten finden dies sehr oder eher wichtig – sowie ein Angebot von Services, Sonderangeboten und Vorteilen, die ohne Kundenkarte nicht ermöglicht würden, was 62 Prozent als sehr oder eher wichtig bezeichnen.
 
Im persönlichen Alltag spielt die Payback-Karte die größte Rolle. 83 Prozent der Befragten kennen Payback, 39 Prozent sehen in Payback den größten Nutzen, und 27 Prozent bezeichnen es als das für sie wichtigste Bonusprogramm. 58 Prozent sind der Auffassung, Payback sei das führende Bonusprogramm in Deutschland.
 
Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) empfinden Mailings von einem Bonusprogramm, bei dem sie Mitglied sind, als „sehr hilfreich und informativ“ oder als „teilweise hilfreich und informativ“. Als Werbeform noch positiver wahrgenommen werden lediglich Prospektbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften (87 Prozent) und Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften (86 Prozent). Auf den weiteren Rängen folgen Werbung im Internet, die von 40 Prozent der Befragten als sehr oder teilweise hilfreich und informativ wahrgenommen wird, sowie Email-Werbung (27 Prozent). Zuletzt genannt wurden  Telefonanrufe zu Hause (zwölf Prozent) und SMS-Werbung (neun Prozent). Besonders aufgeschlossen zeigen sich die Payback-Kunden, von denen drei Viertel (75 Prozent) angeben, die Zusendungen von Payback seien interessant.
 
Die Studie wurde von der TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH im Auftrag der Payback GmbH in April und Mai 2010 telefonisch durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 1.001 Personen ab 16 Jahren. 
Quelle: TNS Emnid

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