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Studien


Wo findet die Internet-TV-Revolution statt?

© Gerd Altmann / pixelio.de 

 © Gerd Altmann / pixelio.de

Verbraucher in Wachstumsmärkten wie China, Brasilien oder Indien nutzen die vielfältigen Kombinationen von Fernsehen und Internet besser aus als die Zuschauer in westlichen Ländern, wie beispielsweise Großbritannien, den USA oder Deutschland. Die Ergebnisse der Marktforschungsstudie zeigen, dass westliche Konsumenten eher an einer „analogen Mentalität“ festhalten, während Zuschauer in Schwellenländern die digitalen Möglichkeiten des vernetzten Fernsehens besser ausschöpfen.

Doch insgesamt hat sich „Social TV“ noch nicht voll durchgesetzt: Weltweit gaben lediglich 28 Prozent der Zuschauer an, dass sie interaktive Programme interessanter finden. Und nur 25 Prozent sind der Ansicht, dass Tweets und Kommentare zu Programmen das Fernseh-Erlebnis steigern.

Insgesamt zeigen die Zuschauer in den Wachstumsmärkten ein deutlich höheres Interesse an interaktiven Programmen, als Verbraucher in den westlichen Ländern. So bekunden 42 Prozent der Befragten in Brasilien, 61 Prozent in China und 59 Prozent in Indien, dass Programme mit Interaktionsmöglichkeit sehr viel interessanter sind. In den USA liegt der Wert hingegen bei 18 Prozent, in Großbritannien bei 16 Prozent und in Deutschland gerade einmal bei 15 Prozent. Die Zuschauer in den aufstrebenden Nationen setzen auch eher die Funktionsvielfalt ein, die neue Fernsehgeräte bieten. Im Vergleich zu den westlichen Märkten hat beispielsweise ein weitaus größerer Prozentsatz an chinesischen Besitzern von Smart-TVs deren Möglichkeiten im Lauf des vergangenen Monats genutzt.

Insbesondere intuitive Steuerungsmöglichkeiten von Fernsehern bieten große Wachstumspotenziale. Insgesamt 67 Prozent der Befragten sind an Fernsehern interessiert, die sich durch Berührung oder Gesten steuern lassen und 43 Prozent wünschen sich eine Bedienung ihres Fernsehgerätes ohne klassische Fernbedienung.
 
Die GfK befragte dazu Personen in dreizehn Ländern.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Gfk

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