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Studien


Work-Life-Balance in Gefahr

©  	D. Braun  / pixelio.de 

 © D. Braun / pixelio.de

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren nicht zuletzt durch die Digitalisierung drastisch verändert. Diese Entwicklung wird auch in den kommenden Jahren anhalten und eröffnet neue Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung. Sich verändernde Ansprüche der Arbeitnehmer gehen mit dieser Entwicklung einher. Ein aktueller Trend zeigt, dass Arbeitsort und -zeitpunkt eine immer geringere Rolle spielen werden. Ermöglicht wird dies durch immer ortsunabhängigere Technik wie Notebooks, Tablet - PCs oder Smartphones und entsprechende Angebote wie etwa Home Office.
 
Der vielfache Wunsch nach flexiblem Arbeiten führt aber auch zu einem erhöhten Stressempfinden. Von allen befragten Arbeitnehmern arbeiten bereits 40 Prozent entgrenzt, das heißt bei ihnen verlaufen die Grenzen zwischen Arbeit- und Privatleben fließend. 31 Prozent zählen zu den klassisch Arbeitenden. Die restlichen 29 Prozent lehnen die Arbeit in der Freizeit nicht kategorisch ab, tun dies aber in einem sehr geringen Umfang (einmal pro Monat und weniger bzw. nur im Notfall).

Fast jeder zweite Angestellte in Deutschland, der entgrenzt arbeitet, ist am Ende des Arbeitstages erschöpft. Gegenüber dazu gibt nur jeder dritte klassisch Arbeitende an, häufig erschöpft zu sein. Ungeachtet der unterschiedlichen Arbeitsweisen fühlen sich insgesamt 38 Prozent der Beschäftigten nach Feierabend ausgelaugt. Lediglich 23 Prozent können die Frage eindeutig verneinen.

Soweit ein Auszug aus der Arbeitsmarktstudie „Von Work-Life-Balance zu Work-Life-Blending“ des Markt- und Organisationsforschungsinstituts YouGov. Für die repräsentative Studie wurden insgesamt 744 Angestellte mit akademischer Ausbildung und mindestens 20 Stunden Wochenarbeitszeit in Voll- und Teilzeit im Zeitraum von 01.01.2014 bis 31.01.2014 befragt.
Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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