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Studien


Wünsche an den Baumarkt

Quelle: Omniquest 

 Quelle: Omniquest

Wer in den Baumarkt startet, hat oft ein neues Projekt vor oder sucht auch nur einen Dichtungsring. Angekommen muss man sich dann erstmal orientieren. Omniquest hat sich die Ansprüche an deutsche Baumärkte genauer angeschaut.
 
Baumarktbesuche scheinen kräftezehrend und zeitintensiv: So stehen bei den Kunden, wenn es um neue Angebote oder Ideen für Baumärkte geht, Sitzgelegenheiten (48,6 Prozent) und Gastronomie im Markt oder auf dem Parkplatz (35 Prozent) besonders hoch im Kurs. Jeder dritte Befragte (33,6 Prozent) wünscht sich am POS einen Kunden-Kaffeeautomat.
 
Um einen besseren Überblick über das gesamte Sortiment im Markt zu erhalten, befürworten 32,9 Prozent Online-Terminals. Fast jeder vierte Befragte (24,6 Prozent) würde für seinen Stamm-Markt eine App begrüßen, die Aufschluss über den Standort eines Artikels sowie dessen empfohlene Verwendung gibt. In einer Erhebung im März dieses Jahres waren dies nur 19,8 Prozent. Klassische, stationäre Bildschirme mit elektronischer Beratung in Form von Informationsvideos finden nur 20,3 Prozent der Befragten attraktiv. Der Trend geht hier eher zum persönlichen Support: Produktvorführungen im Markt (28,6 Prozent) und Lehrveranstaltungen wie z.B. Handwerker- oder DIY-Kurse (28,2 Prozent) finden bei den Proban-den größere Zustimmung.
 
Omniquest hat im Rahmen dieser Studie vom 7. bis 9. Juni 2016 sowie in einer Vorgängerwelle vom 1. bis 3.März 2016 jeweils 1.000 Bundesbürger zu den Baumärkten Bauhaus, Globus, Hagebau, Hell-weg, Hornbach, I&M, Obi, Toom und Poco befragt.

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