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Studien


X-mas Shopping: Lieber in der City

© Kaufingertor / PIXELIO 

 © Kaufingertor / PIXELIO

Volle Straßen, Parkplatznot, Gedrängel in den Läden – alle diese Faktoren können rund zwei Drittel der Frauen nicht davon abhalten, ihre Weihnachtseinkäufe ganz klassisch im Ladengeschäft zu erledigen. Nur rund ein Drittel erledigt die Weihnachtseinkäufe lieber aus der warmen, heimischen Stube über das Internet.

Bevor aber gekauft wird, informieren sich die meisten gezielter über die Produkte. Dabei spielt das klassische Beratungsgespräch durch einen Fachverkäufer für 75 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle. Dicht gefolgt von der Internetseite des Herstellers mit 68 Prozent und der Empfehlung von Freunden/Bekannten mit etwa 60 Prozent. Suchmaschinen, Ratgeberseiten im Internet, Vergleichsportale sowie Social-Media-Kanäle bieten zudem einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Informationen und werden von jeweils mehr als der Hälfte der Befragten als Informationsquelle genannt.

Bei der Geschenkauswahl gehen die Befragten sehr gezielt vor. Die häufigste Kaufentscheidungshilfe ist mit rund 90 Prozent der direkte Wunsch. Inspiration für Geschenke bekommen rund 60 Prozent der Befragten zudem spontan direkt am Point of Sale. Kataloge nutzen rund 30 Prozent. Mit etwa 20 Prozent sind Beileger und Online-Werbung noch relativ effektiv. Klassische Werbeformen wie TV, Plakate oder Radio spielen eine eher untergeordnete Rolle.

Das sind Ergebnisse einer aktuellen Marktforschungsstudie des Hamburger Marktforschungsinstituts MediaAnalyzer. In einer Blitzumfrage wurden 200 Frauen zwischen 14 und 59 Jahren zu ihren Vorlieben beim Weihnachts-Shopping befragt.
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