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Studien


iPad verleitet öfter zum Einkaufen als andere Tablets

Besitzer von iPads und anderen Tablet-PCs (Quelle: Fittkau & Maaß Consulting) 

 Besitzer von iPads und anderen Tablet-PCs (Quelle: Fittkau & Maaß Consulting)

Mehr als jeder vierte deutsche Internet-Nutzer (27 Prozent) hat mittlerweile einen Tablet PC. Zurzeit, so die Studienergebnisse, teilt sich die Gemeinde der Tablet-Besitzer in zwei nahezu gleich große Gruppen: 50,2 Prozent der befragten Internet-Nutzer besitzen ein Apple iPad, 48,8 Prozent ein Gerät eines anderen Herstellers bzw. mit einem anderen Betriebssystem, i. d. R. Android oder Windows.

Dabei wird sas iPad von seinen Nutzern deutlich intensiver eingesetzt als Tablets anderer Hersteller. Sowohl Nutzungsbereiche als auch -orte sind bei iPads im Vergleich zu anderen Gerättypen deutlich vielfältiger und breiter gefächert. Abweichungen von zehn Prozentpunkten (z. B. beim Abruf von Wetter-, Verkehrs- oder Sportnachrichten oder bei der Facebook-Nutzung per Tablet PC) sind keine Seltenheit.

Besonders deutlich werden die Unterschiede zwischen iPads und alternativen Tablet-Geräten, wenn es um das Einkaufen und die Kaufvorbereitung via Tablet geht: So geben 57 Prozent der befragten iPad-Besitzer an, dass sie regelmäßig Produkt- und Preisinformationen mit Hilfe ihres Apple-Gerätes abrufen. Unter den Besitzern von Tablet PCs anderer Hersteller beträgt dieser Wert lediglich 37 Prozent (also 20 Prozentpunkte weniger). Und während 39 Prozent der iPads von ihren Eigentümern regelmäßig zum Einkaufen und Buchen eingesetzt werden, sind es bei den sonstigen Tablets nur halb so viele, nämlich knapp 20 Prozent.

Für den W3B-Report „Mobile Commerce“ von Fittkau & Maaß Consulting wurden unter anderem die Fragebogen von ca. 5.500 deutschen Tablet-Besitzern (darunter ca. 2.800 iPad-User) ausgewertet.
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