Studien
27. Januar 2010
Erfolgreiche Hersteller binden Kunden in die Entwicklung neuer Produkte ein
Wenn sie neue Produkte entwickeln, tauschen sich die wirtschaftlich erfolgreichsten Hersteller von Handys und Flachbildfernsehern direkt mit ihren Kunden aus.
Vor allem durch Digitalisierung und technische Konvergenz reicht es nicht mehr aus, Kunden Neuheiten einfach vorzusetzen, sondern eine vernetzung mit möglichen Ideengebern ist unerlässlich. Das haben vor allem die wirtschaftlich erfolgreichsten Hersteller erkannt (High Performer). Ihre durchschnittliche Marge liegt zwischen 11 und 13 Prozent, gegenüber fünf Prozent bei ihren Wettbewerbern.
Die so genannten High Performer schauen bei der Suche nach neuen Produkten in erster Linie auf die Bedürfnisse der Kunden. Andere Hersteller entwickeln häufig einfach das, was technisch möglich ist.
High Performer interagieren mit Verbrauchern über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg. Bei vielen ihrer Wettbewerber dagegen spricht die Entwicklungsabteilung nur selten mit einer Abteilung wie dem Kundenservice, die den direkten Draht zum Anwender hat.
Große Unterschiede gibt es dabei, wie Firmen mit Erfahrungen aus abgeschlossenen Entwicklungsprojekten umgehen. High Performer analysieren sowohl Erfolge als auch Misserfolge. Die Erkenntnisse daraus verarbeiten sie systematisch für folgende Entwicklungen. Andere Hersteller untersuchen oft nur wenige Projekte, meist Fehlschläge, und nutzen ihre Erkenntnisse seltener bis gar nicht in neuen Projekten.
Das sind Ergebnisse der Untersuchung "The Critical Role of Innovation" von Accenture. Dafür wurden strukturierte Einzelfall-Interviews mit Entscheidungsträger des Bereichs Produktentwicklung auf Bereichsleiter- oder Vorstandebene von 28 der größten Consumer Technology-Hersteller geführt. Diese Unternehmen erwirtschaften rund zwei Drittel des weltweiten CT-Umsatzes.
Vor allem durch Digitalisierung und technische Konvergenz reicht es nicht mehr aus, Kunden Neuheiten einfach vorzusetzen, sondern eine vernetzung mit möglichen Ideengebern ist unerlässlich. Das haben vor allem die wirtschaftlich erfolgreichsten Hersteller erkannt (High Performer). Ihre durchschnittliche Marge liegt zwischen 11 und 13 Prozent, gegenüber fünf Prozent bei ihren Wettbewerbern.
Die so genannten High Performer schauen bei der Suche nach neuen Produkten in erster Linie auf die Bedürfnisse der Kunden. Andere Hersteller entwickeln häufig einfach das, was technisch möglich ist.
High Performer interagieren mit Verbrauchern über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg. Bei vielen ihrer Wettbewerber dagegen spricht die Entwicklungsabteilung nur selten mit einer Abteilung wie dem Kundenservice, die den direkten Draht zum Anwender hat.
Große Unterschiede gibt es dabei, wie Firmen mit Erfahrungen aus abgeschlossenen Entwicklungsprojekten umgehen. High Performer analysieren sowohl Erfolge als auch Misserfolge. Die Erkenntnisse daraus verarbeiten sie systematisch für folgende Entwicklungen. Andere Hersteller untersuchen oft nur wenige Projekte, meist Fehlschläge, und nutzen ihre Erkenntnisse seltener bis gar nicht in neuen Projekten.
Das sind Ergebnisse der Untersuchung "The Critical Role of Innovation" von Accenture. Dafür wurden strukturierte Einzelfall-Interviews mit Entscheidungsträger des Bereichs Produktentwicklung auf Bereichsleiter- oder Vorstandebene von 28 der größten Consumer Technology-Hersteller geführt. Diese Unternehmen erwirtschaften rund zwei Drittel des weltweiten CT-Umsatzes.
Quelle: Accenture
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