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Abstracts


Heft 5/2000

Vom Benchmarking zum Benchlearning

Michael Zängle und Edmund Görtler

Kurzfassung
Für Organisationen und Unternehmen im Umfeld der Verwaltung wird es zunehmend zur Überlebensbedingung, die Performanzkriterien der Verwaltung in ihrer eigenen Qualitätspolitik in Rechnung zu stellen. Die Verwaltung ihrerseits bindet ihr Umfeld über Netzwerke und andere Formen der Kooperation in ihr Qualitätsmanagement ein. Verwaltung und Umfeld entwickeln dabei ein gemeinsames Verständnis von Qualität und eine gemeinsame Evaluationskultur, orientieren sich gemeinsam an Monitoring- und Benchmarking-Systemen, und sie durchlaufen schließlich gemeinsame Lernprozesse. Es ist dabei von entscheidender Bedeutung, dass Monitoring- und Benchmarking-Systeme zur Beteiligung möglichst Vieler einladen, dass sie offen sind hinsichtlich der Auswahl der Kriterien, ja dass sie offen selbst hinsichtlich der methodischen Schwächen (dezentrales partizipatorisches Benchmarking). In diesem Beitrag wird am Beispiel der Eingliederungsbilanzen der Bundesanstalt für Arbeit gezeigt, wie die Entwicklung von Anwenderdialogen partizipatorisches Benchmarking und damit den Übergang zum Benchlearning befördern kann.

Abstract
For third sector organisations to economically survive it becomes encreasingly important that they make public administration performance criteria integral elements of their own quality management systems. Administrations in turn try to engage their agents in a commom quality mangment policy, fostering a common culture of evaluation and learning. If monitoring and benchmarking are to succeed, it is imperative that these processes be kept open for all who want to get involved. Openess for participation is one precondition of success. A second condition ist openess as freedom of choice among different performance indicators. Even methodological openess, i.e. the opportunity to check for methodoligical shortcomings and unfair assumptions, should be provided for. Using the monitoring system of the German Public Employment System as an example, this article shows how user dialogues may help to implement participatory benchmarking processes, facilitating the transition from benchmarking to benchlearning.



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