ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Plenumsberichte


22. PUMa-Plenum – 13. März 2009

Bei strahlendem Sonnenschein haben sich zum Glückstag, Freitag den 13. März, wieder um die 20 PUMas zum ersten Plenum 2009 in Frankfurt versammelt. Ein vollgepacktes Programm mit vielen spannenden und auch kontroversen Themen stand für den Tag an.

Den detaillierten Bericht vom 22. PUMa Plenum können Sie wie immer in der nächsten Ausgabe von planung & analyse lesen, in Heft 2/09, das am 24.4.2009 erscheint!



Einkommen betrieblicher Marktorscher

Nach der Begrüßung berichtete Achim Froh zum Stand der AG 11. Die geplante Online-Umfrage zur Gehaltsstruktur betrieblicher Marktforscher hat sich aufgrund der hohen Arbeitsbelastung der AG-Mitglieder verzögert. Die Befragung soll zusätzlich zu den PUMas auch an betriebliche Forscher-Kollegen gehen, die Adressen werden rechtzeitig im Vorfeld von der AG erbeten werden.

Aktuelle Lage bei den PUMas

In der traditionellen Vorstellungsrunde wurden insbesondere aktuelle Herausforderungen der PUMas thematisiert. Die derzeitige wirtschaftliche Lage ist ganz unterschiedlich in den Unternehmen. Teilweise ist das Budget drastisch gekürzt und die betrieblichen Forscher haben kaum noch etwas zu tun, teilweise ist das Personal reduziert und die Forscher ersticken in Arbeit.

Marktforschung und Einkauf

Eine Einkäuferin von Marktforschungsleistungen in einem großen Konzern war beim 22. PUMa-Plenum zu Gast. Sie stellt dem zunächst skeptischen Kreis ihr Vorgehen beim Einkauf von Marktforschung vor. Der anschließende angeregte Austausch zeigte, dass das Thema zwar ambivalent gesehen wird, die Vorzüge eines Einkaufs für Marktforschungsleistungen aber deutlich gesehen werden.

Organisatorische Verankerung der Marktforschungsabteilung

Eine Umfrage unter den PUMas nach ihrem Jobtitel und der Abteilungsbezeichnung, an der sich 64 betriebliche Marktforscher beteiligten, ergab ein sehr heterogenes Bild: Fast jeder heißt anders, mal englisch, mal deutsch. Doch es kristallisierten sich Begriffe heraus, die übergreifend verwendet werden. Etwa 70 Prozent der PUMas haben einen Jobtitel, der Marktforschung, Market Research, Trends oder Foresight beinhaltet. Bei 13 Prozent dreht sich der Jobtitel um Knowledge bzw. Intelligence, bei 8 Prozent um Insights. Die Abteilungsbezeichnung ist bei der Mehrheit entweder Marktforschung (38 Prozent) oder Marketing (39 Prozent). 13 Prozent sind in einem Bereich Knowledge bzw. Intelligence angesiedelt und 8 Prozent in der Unternehmensentwicklung, dem Business Development bzw. der Planung.

Marktforschung früh im Innovationsprozess

Ein wichtiges Thema für viele PUMas ist Marktforschung in sehr frühen Phasen des Innovationsprozesses. Die Anforderungen sind dabei allerdings ganz unterschiedlich. Vor allem in Konsumgüterbereichen gibt es eher zu viele Ideen und es werden Tools gebraucht, die diese Fülle an Ideen effizient auf die guten reduzieren. In anderen Bereichen sieht es anders aus: Bei Finanzdienstleistungen und Versicherungen ist es schwierig, wirklich neue Ideen zu entwickeln. Hier werden Verfahren benötigt, die dies unterstützen.

Erfahrungsrunde

Bei vielen PUMas ist das Resultat gekürzter Budgets, dass sie einen größeren Eigenanteil erbringen: Fragebögen selbst programmieren, eigenes Online-Panel aufbauen oder Multi-Client Studien initiieren.

Meeting Point BVM-Kongress:

Alle PUMas beim BVM-Kongress laden wir herzlich zu einem Treffen am Stand von planung & analyse ein! Kommen Sie am Donnerstag, 7. Mai 2009 um 13:30 Uhr zu uns an den Stand S23 für ein persönliches Treffen.


Termine

Die weiteren PUMa-Plenen 2009 finden am, Dienstag, 16. Juni (ACHTUNG: Terminänderung!); Dienstag, 22. September und Donnerstag, 10. Dezember 2009, jeweils 10 bis 16 Uhr bei planung & analyse in Frankfurt statt!

Sie sind ein fest angestellter betrieblicher Marktforscher und wollen ein PUMa werden? Oder Sie möchten Diskussionspunkte, Erfahrungsberichte oder spannende Studien beim nächsten Plenum einbringen? Dann melden Sie sich bitte bei gwen.kaufmann@planung-analyse.de

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email