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ESOMAR Awards 2010 vergeben

Als Abschluss des diesjährigen ESOMAR-Kongresses in Athen wurden die Gewinner in fünf Award-Kategorien bekanntgegeben – ein Preis geht nach Deutschland.

Dr. Florian Bauer von Vocatus erhielt den Award für das beste methodische Paper. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird an den Beitrag vergeben, der den größten technischen Innovationsbeitrag zu bestehenden Forschungstools leistet. Ausgezeichnet wurde das Thema „Pricing beyond the Homo Oeconomicus – Expensive Mistakes and Profitable Opportunities in Pricing Research”. Die Jury war besonders von der theoretischen Fundierung gepaart mit der Business-Relevanz angetan.

Der ESOMAR Excellence Award für das beste Paper, das zwischen September 2009 und Mai 2010 auf einem ESOMAR-Event präsentiert wurde, ging an Keith Bailey, Adam Chmielowski, Andy Dexter und Leanne Tomasevic für das auf dem Kongress 2009 präsentierte Thema “The Future of work”. Der Award ist mit 4.000 Euro dotiert.

Der Fernanda Monti Award für das beste Overall-Paper des Kongresses 2010, der mit 2.500 Euro dotiert ist, ging an das Thema „Riding the value shift in market research – Only the paranoid survive” von David Bakken von der KJT Group aus den USA.

Als beste Case History wurde "Getting into the real world of the shopper by using eye tracking in a multi mode research approach” von Ludovic Depoortere und Wim Hamaekers, beide Rogil Marketing & Sensory Research aus Belgien mit einem Preis von 1.500 Euro ausgezeichnet.

Der ESOMAR Young Researcher of the Year Award, der 2010 zum zweiten Mal für ein besonderes innovatives und inspirierendes Forschungsprojekte eines Marktforschers unter 30 Jahren vergeben wurde – ging an Catherine Fish von BrainJuicer in UK. Ihr Projekt beschäftigt sich mit „Learning to Love Less – Understanding how to promote energy-saving behaviour through public information communications”.
Quelle: ESOMAR

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