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Branche


G+J: Print für Kampagnen unverzichtbar

Print-Kontakte im Media-Mix erhöhen die Wirkung, indem sie den Sättigungseffekt von TV-Kontakten deutlich ausgleichen. Sie geben einen neuen Impuls zur Markengeschichte hinzu und halten die Wirkung von TV-Spots in der Erinnerung länger frisch. So sorgen sie für eine kontinuierliche und nachhaltige Markenbotschaft.

 
Darüber hinaus machen die durchgeführten Langzeitanalysen deutlich, dass Marken mit Wirkungseffekten - wie beispielsweise Sympathie- oder Kaufsteigerungen – kontinuierlich mehr Geld in die Gattung der Publikumszeitschriften investieren als Marken, die Wirkungsverluste zu verzeichnen haben.
 
Der Band "G+J Werbewirkungspanel 2010 Erfolgsfaktor Print" beleuchtet die Wirkungsfacetten von Printwerbung im Rahmen von Mono-Print-Kampagnen sowie im Zusammenspiel mit anderen Mediengattungen untersucht. Im ersten Teil der Publikation werden mit sieben verschiedenen Brandcases für die Marken Mercedes-Benz, comdirect, NIVEA, GEOX, Tetra Pak, John Frieda und Weihenstephan die Kampagnenerfolge analysiert und die Leistungsbeiträge der unterschiedlichen Medien dokumentiert. Im zweiten Teil wird unter der Rubrik "Semantic Mining" gezeigt, wie mit Hilfe dieses neuen Zusatzinstruments die qualitativen Tiefen der Werbewirkungsforschung beleuchtet werden können. 
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