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Branche


GfK bleibt auf Kurs

Die GfK konnte auch im letzten Quartal 2009 den positiven Trend der beiden vorangegangenen Quartale fortsetzen. Nach vorläufigen Zahlen erzielte die GfK im vierten Quartal einen Umsatz von 324 Millionen Euro, nach 282,7 Millionen Euro im dritten Quartal 2009. Das angepasste operative Ergebnis lag im vierten Quartal bei 57 Millionen Euro und übertraf sowohl das Ergebnis des dritten Quartals 2009 (38,2 Millionen Euro) als auch des vergleichbaren Vorjahresquartals (54,5 Millionen Euro).


Der Jahresumsatz beläuft sich auf 1.164 Millionen Euro und befindet sich damit etwa auf dem Vorjahresniveau. Die Marge, das Verhältnis des angepassten operativen Ergebnisses zum Umsatz, übertrifft mit 12,6 Prozent die Erwartungen. In erster Linie führt der Konzern die positive Entwicklung auf ein erfolgreiches Kostenmanagement sowie auf das Fitness- und Effizienzprogramms BISS zurück

Entwicklung der einzelnen Sektoren 

 Entwicklung der einzelnen Sektoren

Alle drei Sektoren der GfK steigerten ihren Umsatz: Insbesondere der Sektor Custom Research konnte trotz des nach wie vor schwierigen Marktumfelds seine positive Geschäftsentwicklung der Vorquartale fortsetzen. Der Sektor Retail and Technology erreichte im Geschäftsjahr 2009 ein organisches Umsatzwachstum von 4,3 Prozent auf 326 Millionen Euro und verbesserte seine Marge im Vergleich zum Vorjahr von 27,2 Prozent auf 29,4 Prozent. Der Sektor Media erzielte eine robuste Umsatzentwicklung und konnte im vierten Quartal beim angepassten operativen Ergebnis zulegen.

In den Wachstumsregionen Lateinamerika sowie Asien und Pazifik realisierte die GfK einen starken organischen Umsatzanstieg und baute ihre Marktposition weiter aus. In den Regionen Deutschland, Westeuropa/Mittlerer Osten/Afrika sowie Nordamerika konnte die GfK die Erholungstendenz des dritten Quartals fortschreiben und den Rückgang des organischen Umsatzes weiter reduzieren.
Entwicklung der Regionen 

 Entwicklung der Regionen



Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für 2009 eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie vor und prognostizieren für das laufende Jahr einen Umsatzanstieg von zirka 3 Prozent sowie eine Margensteigerung auf bis zu 13,0 Prozent. Des weiteren verlängert der Aufsichtsrat den Vertrag mit dem Vorstandsmitglied Debra A. Pruent um fünf Jahre.
Quelle: GfK

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