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Branche


GfK startet stark ins Jahr 2010

Hauptsitz der GfK in Nürnberg 

 Hauptsitz der GfK in Nürnberg

Das erste Quartal ist für die GfK-Gruppe gut gelaufen: In den ersten drei Monaten 2010 erzielte sie einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und auch zum ersten Quartal 2008.

Der Umsatz der GfK lag im ersten Quartal bei 280,9 Millionen Euro und stieg somit um 6,1 Prozent (organisch um 5,2 Prozent). Das angepasste operative Ergebnis erhöhte sich auf 25,3 Millionen Euro und lag damit 71,2 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresquartals von 14,8 Millionen Euro. Die Marge der GfK-Gruppe erhöhte sich auf 9,0 Prozent und lag damit deutlich über der Vorjahresmarge von 5,6 Prozent.

GfK-Kennzahlen für Q1/2010 

 GfK-Kennzahlen für Q1/2010

Der stärkste Sektor Cusotm Research erwirtschaftete einen Umsatz von 167,2 Millionen Euro – ein Plus von 4,6 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2009. Aus organischem Umsatzwachstum resultierten 2,6 Prozentpunkte. Nach fünf Quartalen, in denen der Sektor einen organischen Umsatzrückgang verzeichnen musste, fand Custom Research damit zurück auf einen Wachstumskurs. Das Ergebnis betrug im Berichtszeitraum 3,9 Millionen Euro nach einem Verlust von 3,4 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal. Damit erhöhte sich das Ergebnis absolut um 7,3 Millionen Euro.

Der Sektor Retail and Technology erwirtschaftete in den ersten drei Monaten 2010 einen Umsatz von 79,6 Millionen Euro und damit ein Plus von 7,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Retail and Technology ist der ergebnisstärkste Sektor im GfK-Konzern und konnte  im Berichtszeitraum das Ergebnis überproportional um 32,0 Prozent auf 19,6 Millionen Euro steigern. Die Marge belief sich auf 24,6 Prozent und übertraf damit deutlich das hohe Vorjahresniveau von 20,5 Prozent.

Auch der Sektor Media kehrt mit einem Umsatz von 32,8 Millionen Euro, der insgesamt 4,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresquartals lag auf den Wachstumspfad zurück. Gegenüber dem Vorjahresquartal blieb das Ergebnis mit 3,8 Millionen Euro nahezu konstant (Vorjahr: 4,0 Millionen Euro).

Vor dem Hintergrund des erfolgreichen ersten Quartals 2010, der positiven Auftragslage aber auch den unverändert großen Unsicherheiten an den Finanz- und Devisenmärkten bestätigt die GfK die im Ausblick des Konzernlageberichts des Geschäftsberichts 2009 getroffenen Aussagen: Die GfK rechnet für das Geschäftsjahr 2010, unter Beachtung der zu Jahresbeginn konsolidierten Unternehmen, mit einem Umsatzanstieg von zirka 3 Prozent. Wechselkursveränderungen sind hierbei nicht berücksichtigt.
Quelle: GfK

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