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Editor's Pick


Alles über Fernsehen 2009

© Joujou / PIXELIO 

 © Joujou / PIXELIO

Was man schon immer über internationales Fernsehen wissen wollte: Die durchschnittliche Sehdauer in Europa kletterte 2009 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Minuten auf 232 Minuten pro Person und Tag. In 27 von 38 europäischen Ländern wurde mehr ferngesehen, dazu gehören auch Deutschland, Polen, Norwegen und Italien. Damit hat sich die durchschnittliche Fernsehnutzung in Europa in den letzten zehn Jahren um 20 Minuten erhöht.
 
In 26 europäischen Ländern besitzt fast jeder zweite Fernsehhaushalt mehr als einen Fernseher. Den ersten Platz belegt Zypern, wo in 85% aller Haushalte mehr als ein Fernsehgerät steht, dicht gefolgt von den USA mit knapp 84%.
 
Der Fernsehkonsum findet hauptsächlich vor dem Fernsehgerät zuhause statt, auf immer größeren und flacheren Screens mit verbesserter Bildqualität, inzwischen sogar in 3D. Mit Internet und Mobiltelefon haben sich zeit- und ortsunabhängige Nutzungsmöglichkeiten etabliert. Die Breitbandverbindungen sind um 4,5% gestiegen und machen in der EU derzeit 50,4% aus. Deutschland liegt mit 61,4% über dem europäischen Durchschnitt.
 
Eine bessere technische Ausrüstung ermöglicht den Empfang neuer Sender, die in einer höheren Qualität ausgestrahlt werden. Über die Hälfte der Europäer (50,3%) sehen inzwischen digitales Fernsehen, hauptsächlich über DVB-T. In Finnland ist die Digitalisierung komplett abgeschlossen, in Großbritannien fehlen noch zehn% zur Volldigitalisierung. Deutschland liegt mit 41,4% digitalen Haushalten unter dem Durchschnitt, ist mit 7% Steigerung zum Vorjahr jedoch auf einem guten Weg.
 
Zum 17. Mal veröffentlicht IP Network ihre Studie „Television – International Key Facts“, die Zuschauerzahlen, Fernsehtrends und über 900 Programme in Europa, den USA und Japan analysiert.
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