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Autoindustrie - Wettbewerbsvorteil Umweltverträglichkeit

Spätestens seit der dauerhaften Erhöhung der Spritpreise rücken Kraftstoffverbrauch und Umweltverträglichkeit als Kriterien beim Autokauf in den Mittelpunkt. Aber tut die Automobilindustrie bei den Fahrzeugen und im Marketing genügend, um diesen Kundenanforderungen gerecht zu werden? Nein, sagen 60 Prozent der an einem Autokauf Interessierten. Die höchste Zustimmung auf die Frage "Welcher Autohersteller baut Ihrer Meinung nach besonders umweltfreundliche Autos?" erhielt mit 32 Prozent Toyota, gefolgt von VW und Peugeot. Deutschlands Premiummarken Audi, BMW und Mercedes liegen im Mittelfeld.
 
Auffällig ist, dass die Autofahrer erstmals auch in höherem Maße Bereitschaft zeigen, für mehr Ökologie auch Nachteile auf der Produktseite in Kauf zu nehmen. So gaben 57 Prozent der Befragten an, für mehr Umweltverträglichkeit eine geringere Höchstgeschwindigkeit zu akzeptieren. Immerhin rund ein Drittel der Autokäufer würde für mehr Ökologie einen höheren Preis für sein Wunschfahrzeug zahlen. Welche Antriebs- und Kraftstoffart gilt den Autokäufern nun als besonders zukunftsfähig? Auf dem ersten Platz mit 44 Prozent landet der Hybridantrieb, gefolgt von biologischen Kraftstoffen (40 Prozent) und Ergas (32 Prozent). Abgeschlagen aus ökologischer Sicht gelten für die Autokäufer hingegen Diesel- und Benzinmotor (25 und 16 Prozent).
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