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Bettensteuer: Köln erst der Anfang?

© Brigitte Heinen / PIXELIO 

 © Brigitte Heinen / PIXELIO

Wer nach Köln reist, zahlt seit 1. Oktober 2010 für die Hotel-Übernachtung eine Bettensteuer (fünf Prozent auf den Übernachtungspreis). 88 Prozent der befragten Entscheider der deutschen Reiseindustrie gehen davon aus, dass andere Städte dem Beispiel folgen werden. Städtereisen innerhalb Deutschlands werden damit wohl spürbar teurer - denn 98 Prozent der Befragten sind der Überzeugung, dass die Hotels die Abgabe voll an ihre Gäste durchreichen werden.

81 Prozent der Befragten sind zudem die Ansicht, dass es für die Erhebung der Bettensteuer durch die Kommune keinerlei Rechtfertigung gibt. Die in dem "TOP 500 Entscheider-Panel der Reiseindustrie" zusammengefassten Manager vertreten zudem mehrheitlich die Ansicht, dass sich Geschäfts- und Privatreisende gegen die weitere Besteuerung von Hotelübernachtungen durch Städte und Gemeinde zur Wehr setzen sollten. Insgesamt erklärten 77 Prozent der Befragten, die Reisenden sollten gegen die Bettensteuer protestieren.

Die Befragung im Auftrag des Travel Industry Club führte Trendscope durch. Der Travel Industry Club ist ein - von bestehenden Verbänden unabhängiges - Entscheidernetzwerk von Führungskräften aller an der Prozesskette beteiligten Unternehmen der Reiseindustrie, die durch ihr persönliches Engagement dazu beitragen, die öffentliche Wahrnehmung des Wirtschaftsbereiches "Privat- und Geschäftsreisen" zu verbessern.
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