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Bundesbürger trotz Finanzkrise anlagebereit

Der Bedarf der Bundesbürger, Geld neu anzulegen oder vorhandene Anlagevermögen umzuschichten, steigt in Zeiten der Finanzkrise. Im Fokus steht dabei die Sicherheit der Anlagen.
 
Jeder zweite Bundesbürger (53 Prozent) denkt mindestens gelegentlich darüber nach, in neue Geldanlagen zu investieren oder bestehende zu wechseln. Rund 8,8 Millionen Bankkunden denken über einen Abschluss in den nächsten drei Monaten nach - der quartalsweise ermittelte Absatzpotenzial-Index "ANDEX" für den deutschen Privatanlegermarkt liegt aktuell bei 69,2 Indexpunkten (Q4/08: 66,2; Wertbereich von 0 bis 100).
 
Die wenigsten Kunden wollen gegenwärtig riskante Experimente wagen. Dies lässt sich unmittelbar an der Liste der präferieren Produkte ablesen, die von Tagesgeld- und Festgeldkonten (50 bzw. 34 Prozent) sowie von Sparanlagen (31 Prozent) angeführt wird. Zertifikate und Fonds landen hingegen abgeschlagen auf den hinteren Rängen.
 
Das Kundenvertrauen in Geldinstitute spiegelt sich unmittelbar in den bevorzugten Anbietern für einen Abschluss wieder: Neben den Sparkassen (43 Prozent) und Volks- und Raiffeisenbanken (26 Prozent) können hier vor allem Direktbanken wie ING DiBa (30 Prozent) und comdirect (22 Prozent) punkten. (Weitere Ergebnisse liegen vor für Citibank, Commerzbank, Cortal-Consors, Deutsche Bank, Direkt-Anlage-Bank, DKB, Dresdner Bank, GE-Money-Bank, HypoVereinsbank, Norisbank, Postbank und Sparda Bank.)
 
Das sind die Ergebnisse der Finanzmarkt-Studie "Absatzpotenzial Geldanlage" von YouGovPsychonomics. Dazu werden 1.200 Bundesbürger ab 18 Jahren regelmäßig repräsentativ zu ihren Anlageabsichten sowie zu den bevorzugten Finanzprodukten und Anbietern befragt.
Quelle: YouGovPsychonomics; www.psychonomics.de

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