ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


Bundesbürger wissen sich ihre Zeit zu nehmen

Zahlreiche wirtschaftliche, rechtliche, soziale Verpflichtungen und die persönlichen Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen- nicht immer leicht. Rund 13 Stunden pro Woche benötigt der Durchschnittsdeutsche für sich. Nimmt man sich die Zeit einfach oder verfügt über ein gutes Zeitmanagement, dann haut das größtenteils auch ganz gut hin.
 
Mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragte das Hamburger Institut für Markt- und Trendforschung EarsandEyes repräsentativ über das Internet. Das Ergebnis: Ein Viertel der Deutschen kommt voll auf seine Kosten. Weit mehr als jeder Dritte (39 Prozent) verbringt mit sich alleine in etwa die Zeit, die er spürbar braucht. Vor allem die Männer zeigen sich zufrieden (68 Prozent, Frauen: 62 Prozent), obwohl sie wöchentlich knapp eine Stunde mehr Zeit für sich veranschlagen als ihr weibliches Pendant.
 
In jungen Jahren (Teens, Twens) und im höheren Alter (50 plus) ist das Bedürfnis nach Zeit, in der sich nach Herzenslust ohne andere Personen entfaltet werden kann, ausgeprägter als bei den Jahrgängen dazwischen. Nur insgesamt jeder Zehnte klagt in der Studie über viel zu wenig, jeder Vierte über etwas zu wenig Zeit für sich. Dafür werden in erster Linie die fortwährenden Zeiträuber Erwerbs- und Hausarbeit verantwortlich gemacht.
Quelle: EarsandEyes; www.earsandeyes.com

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email