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Der Automarkt in Europa

© Hanspeter Bolliger / PIXELIO 

 © Hanspeter Bolliger / PIXELIO

Nachdem in zahlreichen europäischen Ländern Verschrottungs- oder Umweltprämien weitgehend ausgelaufen sind, präsentiert sich der Automarkt in Europa sehr unterschiedlich:
 
In Italien wollen 12 Prozent der Verbraucher sich in den nächsten zwei Jahren einen Neuwagen kaufen, aber nur 4 Prozent einen Gebrauchtwagen. Auch in Spanien und Russland (jeweils 7 bzw. 5 Prozent) plant die Mehrheit der Kaufwilligen die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs. Dagegen werden in Frankreich (20 Prozent), Großbritannien (19 Prozent), den Niederlanden (13 Prozent), Deutschland (11 Prozent) und in Polen (9 Prozent) Gebrauchtwagen klar bevorzugt. Nur die Österreicher (15 bzw. 12 Prozent) favorisieren Gebraucht- und Neuwagen zu annähernd gleichen Teilen.
 
Ein neues Fahrzeug mit Dieselmotor wird besonders von den Verbrauchern in Österreich (7 Prozent), Frankreich (6 Prozent) und in Spanien (5 Prozent) in Betracht gezogen. In Russland und in Großbritannien würden sich jeweils 6 Prozent für einen neuen PKW mit Benzinmotor entscheiden. Mit jeweils 4 Prozent sind die Antriebsarten Benzin, Diesel und Erdgas in Italien bei der Neuanschaffung eines Autos gleich stark vertreten. Alternative Antriebe wie Hybrid oder Elektro kommen nur in Frankreich und in den Niederlanden auf mehr als ein Prozent bei der Kaufplanung.
 
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus der Untersuchung „GfK-Trendsensor Konsum 2010“. Im Rahmen dieser Studie wurden im Auftrag des GfK Vereins insgesamt rund 10.200 Verbraucher in neun europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien, Polen und in Russland) befragt.
Quelle: GfK Verein

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