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Der Weg zum Herz einer Kundin führt durch ihr Wohnzimmer

Männer zeigen sich fast allen Vertriebswegen der Assekuranz gegenüber offener als Frauen - mit einem Unterschied: Der Vertreterbesuch in den eigenen vier Wänden stößt bei Frauen auf größere Gegenliebe (87 % Akzeptanz, 70 % Nutzung) als bei Männern (85 % Akzeptanz, 67 % Nutzung).
 
Der Weg zum Erfolg liegt bei der Zielgruppe Frau also - entgegen dem Trend - im klassischen Wohnzimmerverkauf. Zu dem sind Empfehungen für Frauen bei der Entscheidung für einen Versicherer wichtiger (41 Prozent vs. Männer: 37 Prozent) - und dass sie sich eher als Männer nach Größe und Ruf eines Versicherers entscheiden (Frauen: 69 Prozent vs. Männer: 66 Prozent).
 
Grundsätzlich verorten Frauen das Thema Versicherungen etwas eher als emotionales Thema und entscheiden beim Versicherungsabschluss daher etwas öfter als Männer aus dem Bauch (34 Prozent vs. Männer: 30 Prozent) heraus und holen häufiger nur recht wenige Angebote ein (64 Prozent vs. Männer: 56 Prozent).
 
Große Unterschiede lassen sich aber auch innerhalb der Zielgruppe Frauen ausmachen - nicht allein im Produktbesitz sondern auch bezüglich unterschiedlicher Mentalitäten und Absicherungsbedürfnisse. So weisen beispielsweise alleinstehende Frauen um die 30 Jahre oder auch Frauen, die mit jüngeren Kindern in einem Haushalt mit mindestens drei Personen leben, die meisten Neuabschlüsse auf und zeigen sich Cross-Selling-Aktivitäten der Anbieter gegenüber am offensten.
 
Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie "Frauen als Zielgruppe der Assekuranz" von YouGovPsychonomics.
Quelle: YouGovPsychonomics; www.psychonomics.de

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