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Deutsche fordern Prioritäten in der Zukunftsgestaltung

Haushaltsroboter? Cyber-Brille, 3-D-Fernsehen und intelligente Kühlschränke? Nichts davon soll Zukunftswirklichkeit werden, wenn es nach den Wünschen und Forderungen der Deutschen geht.
 
Die Frage „Was kommt nach der Krise?“ beantworten die Bundesbürger mit dem Hinweis auf die notwendige Erhaltung und Verbesserung der Lebens- und Umweltqualität in Deutschland. Ganz obenan stehen die Wünsche nach kostenloser Kinder-, Familien- und Altenbetreuung (92 %), nach Therapien schwerer Krankheiten von Alzheimer bis Aids (96 %) sowie nach vorrangiger Förderung der Wind- und Solarenergienutzung (87 %).
 
85 Prozent der Deutschen fordern außerdem vor dem Hintergrund des demographischen Wandels neue Beschäftigungschancen für ältere Arbeitnehmer.
 
Ein weiteres Thema ist Gebrauchen statt Verbrauchen: Die langfristige Nutzung von Gebrauchsgütern wie Pkw, PC u.a. wird von 82 Prozent gewünscht. Mehr Stromerzeugung durch Müllverbrennung fordern 80 Prozent. Und die Kfz-Steuerbefreiung für umweltfreundliche Autos wie z.B. Elektroautos und Autos mit Brennstoffzellen halten 78 Prozent für eine gute Idee.
 
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der STuftung für Zukunftsfragen, durchgeführt von der GfK. Befragt wurden bevölkerungsrepräsentativ 2.000 Personen ab 14 Jahren zwischen Januar und März 2009.
Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen; www.stiftungfuerzukunftsfragen.de

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