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Deutsche sehen Zukunft regenerativer Energien optimistisch

Drei Viertel der Deutschen sind der Meinung, dass der Einsatz regenerativer Energien zunehmen werde. Nur ein sehr geringer Anteil von sechs Prozent sieht die Zukunft von erneuerbaren Energien eher pessimistisch.
 
Die grundsätzliche Einstellung der deutschen Bevölkerung zu regenerativen Energien fällt rundherum positiv aus. Neben ökologischen sind es zunehmend ökonomische Erwägungen, die für die Bürger eine entscheidende Rolle bei der Bewertung erneuerbarer Energien spielen. Zwei Drittel attestieren, dass sie möglichst unabhängig von den Preisen fossiler Rohstoffe wie Öl und Gas sein wollen. 72 Prozent sind außerdem überzeugt: Eine Immobilie ist umso mehr wert, je geringer der Energieverbrauch ist.
 
Ein signifikanter Anteil von Haushalten mit Immobilienbesitz plant sogar, kurz- oder mittelfristig konkrete Maßnahmen zur Energieeinsparung zu ergreifen und auf regenerative Energien umzusteigen. Der Einsatz von Solartechnik ist dabei offensichtlich besonders populär: Etwa sechs Prozent dieser Haushalte planen dies für die Warmwasserversorgung und etwa fünf Prozent für die Stromerzeugung. Rund zwei Prozent haben außerdem den Einbau einer Wärmepumpe und Holzpelletheizung ins Auge gefasst.
 
Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger vertreten den Standpunkt, dass sich Investitionen in erneuerbare Energien langfristig lohnen und setzen damit deutliche Hoffnung in die Amortisation von regenerativen Energien. Nur 14 Prozent glauben nicht, dass sich regenerative Energien auf Dauer rentieren; weitere 22 Prozent legen sich in dieser Hinsicht auf keinen eindeutigen Standpunkt fest.
 
Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der TNS Infratest Energiemarktforschung. Die Befragung wurde im Dezember 2008 telefonisch in 1.504 deutschsprachigen Haushalten durchgeführt.
Quelle: TNS Infratest; www.tns-infratest.com

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