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Die Korken knallen lassen

© MaBa / pixelio.de 

 © MaBa / pixelio.de

Trotz der sich verändernden wirtschaftlichen Gesamtsituation möchten sich Verbraucher vermehrt den schöneren Dingen des Lebens zuwenden, oder gerade deshalb? Am besten scheint es sich bei einem schönen Gläschen Champagner oder Sekt entspannen zu lassen – zumindest gibt es eine erhöhte Ausgabebereitschaft bestehender Konsumenten in Kombination mit neuen Genießern in den Entwicklungsländern, die den Herstellern von Champagner und Sekt gute Wachstumschancen eröffnen. Sie haben in dieser Konstellation die Möglichkeit Verbraucher von deren traditionellen Lieblingsalkoholika abzubringen. Die Lust auf mehr Konsum und die neue Konsumfreude in den Entwicklungsländern ermöglicht den Herstellern, Verbraucher von deren Lieblingsalkoholika abzubringen und für sich zu gewinnen.

So konnten Champagner und Sekt ihren weltweiten Anteil an Trinkanlässen von 5,1 auf 7,8 Prozent steigern. Das größte Wachstumspotenzial bieten diesbezüglich Indien und China, wo sich die derzeitig niedrigen Anteile von 0,4 bzw. 0,7 Prozent vervierfachen würden. In traditionellen Märkten wie Großbritannien und den USA könnte sich der Anteil nahezu verdoppeln (auf 9,1 bzw. 6,5 Prozent). Ausschlaggebend dafür sind der Geschmack, aber auch die Exklusivität und kulturelle Aspekte. 

Commitment Economy ist eine weltweit durchgeführte TNS Studie, die mit dem ConversionModel  bei 39.000 Befragten die Marken- und Kategoriedynamik in verschiedenen Kategorien in 17 Ländern untersucht. 
Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: TNS

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