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Die Stimmung in Deutschland hellt sich auf!

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im März weiter gestiegen. Zum vierten Mal in Folge bewerteten die befragten Unternehmen sowohl ihre momentane Geschäftslage als auch ihre Perspektiven für die nächsten sechs Monate freundlicher. Sie waren insbesondere mit ihrer aktuellen Geschäftslage nochmals deutlich zufriedener als im Vormonat. Der konjunkturelle Aufschwung hat sich damit weiter stabilisiert.
 
Im verarbeitenden Gewerbe ist das Geschäftsklima aufgrund spürbar verbesserter Lageeinschätzungen gestiegen. Unverändert gut beurteilten die Industrieunternehmen ihre Zukunftsperspektiven. Auch ihre Exportchancen sahen sie weiterhin sehr positiv. In den übrigen drei Wirtschaftsbereichen, die im ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft enthalten sind - Bauhauptgewerbe, Einzel- und Großhandel -, setzte sich die Aufwärtstendenz ebenfalls fort. Vor allem die Einzelhändler meldeten eine merklich verbesserte Geschäftssituation. Das Bauhauptgewerbe sieht der Entwicklung in den kommenden Monaten zuversichtlicher entgegen.
 
In Ostdeutschland war der Anstieg des Geschäftsklimas noch etwas ausgeprägter als im Gesamtdurchschnitt.
 
Das ifo Geschäftsklima im Dienstleistungsgewerbe Deutschland hat sich im März kaum verändert, nachdem es in den Vormonaten dreimal nacheinander gestiegen war. Die befragten Unternehmen zeigten sich erneut zufriedener mit ihrer momentanen Geschäftslage, nahmen aber ihre positiven Zukunftseinschätzungen geringfügig zurück. Dennoch sind sie für ihre zukünftige Entwicklung optimistischer als noch zu Beginn des Jahres.
 
Das ifo Geschäftsklima basiert auf ca. 7.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Großhandels und des Einzelhandels. Der ifo Konjunkturtest Dienstleistungen basiert auf ca. 2.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen aus wichtigen, insbesondere unternehmensnahen Zweigen des tertiären Sektors (ohne Handel, Kreditgewerbe, Leasing, Versicherungen und ohne Staat).
 
Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung; www.cesifo-group.de

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